Dr. Steffen Seiler leitet die Notaufnahme des Klinikums

Der erfahrene Mediziner bringt umfassende Kompetenzen als Notarzt, Anästhesist, Intensiv- und Palliativmediziner mit nach Görlitz.

Dr. Steffen Seiler leitet seit 1. November die Notaufnahme des Görlitzer Klinikums. Der erfahrene Notarzt, Anästhesist, Intensiv- und Palliativmediziner wurde 1963 in Leipzig geboren. Er wuchs in der Uckermark auf und studierte Humanmedizin an der Humboldt-Universität Berlin sowie der Medizinischen Akademie Carl Gustav Carus in Dresden. Die Oberlausitz kennt er sehr gut. Er war von 1991 – 2016 im Krankenhaus in Bautzen tätig. Vor seinem Wechsel ans Görlitzer Schwerpunktkrankenhaus war er Chefarzt der Anästhesie in Schwedt, Elsterwerda und zuletzt Weißwasser.

Dr. Seiler startet im Klinikum in einer außergewöhnlichen Zeit der Corona-Pandemie. „Als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung ist die Sicherstellung der Notfallbehandlung eine unserer wichtigsten Aufgaben und insbesondere jetzt eine der größten Herausforderungen“, sagt der Medizinische Direktor Dr. Eric Hempel. Daher ist das Klinikum froh, dass Dr. Seiler die Notaufnahme mit seiner Expertise und Führungskraft ab sofort stärkt.

„Ich bin schon nach wenigen Tagen mitten drin im Geschehen und kann meine medizinische und persönliche Erfahrung in die Patientenversorgung einbringen“, sagt Dr. Seiler. „Das Team der Notaufnahme sowie die Kolleginnen und Kollegen, die ich bisher kennenlernen durfte, sind überaus engagiert. Ich freue sehr auf die Zusammenarbeit.“

Hintergrund: In der Notaufnahme des Städtischen Klinikums Görlitz werden jährlich ca. 24.000 Patient:innen untersucht und behandelt; das bedeutet im Mittel pro Tag ca. 65 Patienten. Ein großer Teil der Patient:innen wird ambulant versorgt, d.h., sie können nach der Behandlung wieder nach Hause entlassen werden, ca. 8.000-10.000 Patient:innen werden stationär aufgenommen oder intensivmedizinisch behandelt. Die Ursachen können Erkrankungen oder Verletzungen aus ganz verschiedenen Bereichen sein. So erreichen viele Patient:innen mit Herz-Kreislauferkrankungen, Bewusstseinsstörungen oder Atemwegserkrankungen, sowie aus nahezu allen weiteren klinischen Bereichen die Notaufnahme. Das Klinikum ist zertifiziertes regionales Unfallzentrum und versorgt diesbezüglich auch eine große Anzahl an schwerstverletzten Patientinnen und Patienten.

Görlitz, 6. November 2020

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Katja Pietsch, M. A.

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