Schlafstörungen: ihre Ursachen und was Mann/Frau dagegen tun kann

Am 28.11. spricht Oberärztin Gisela Rott von der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Städtischen Klinikums Görlitz über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Schlafstörungen.

Für Schlafstörungen gibt es die unterschiedlichsten Ursachen. Gemeinsam ist ihnen jedoch, dass sie für die Betroffenen sehr belastend sind. In vielen Fällen sind Schlafstörungen Begleiterscheinungen anderer, meist psychischer Erkrankungen. Betroffene haben Ein- und Durchschlafstörungen und sind tagsüber müde, fühlen sich nicht ausgeruht. „Patienten, die zum Beispiel an Angststörungen leiden, können vor allem sehr schwer einschlafen“, sagt Gisela Rott, Oberärztin der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Aber auch Missbrauch von Alkohol und Drogen können ursächlich für Schlafstörungen sein. Neurologische Erkrankungen wie Epilepsien, Multiple Sklerose etc. führen ebenfalls oft zu Störungen des Schlafes. Von  einer primären Insomnie sprechen Mediziner, wenn die Erkrankung ohne wesentliche Merkmale anderer Erkrankungen auftritt.

In ihrem Vortrag am 28.11. stellt Gisela Rott verschiedene Formen der Schlafstörung vor und spricht über die Ursachen und die Möglichkeiten der Therapie.

Vortrag: Schlafstörungen. Ihre Ursachen und was Mann/Frau dagegen tun kann. 28. November 2018, 17:30 Uhr im Konferenzzentrum des Städtischen Klinikums Görlitz, Girbigsdorfer Str. 1-3, 02828 Görlitz. Eintritt ist frei