Ursache für Gelenkerkrankung ist in den meisten Fällen eine Arthrose. Mehr als die Hälfte aller 50-Jährigen in der Bundesrepublik sind an mindestens einem Gelenk von Arthrose betroffen. Sie haben Schmerzen und können sich nicht so bewegen, wie sie möchten. Das wirkt sich auf den Alltag und die Zufriedenheit aus. Unsere jahrelange Erfahrung bei der Behandlung von Gelenkerkrankungen kommt unseren Patienten zugute.

Behandeln lassen sich Gelenkerkrankungen zunächst mit einer Vielzahl an konservativen Methoden wie Medikamenten oder speziellen Physiotherapien. Doch wenn diese Möglichkeiten ausgeschöpft sind, kann ein künstliches Gelenk für Schmerzfreiheit und mehr Lebensqualität sorgen.

Wir sind als Endoprothetikzentren zertifiziert, das heißt, die Qualität unserer Versorgung wird regelmäßig von externen Fachleuten überprüft. Unsere Patienten erhalten alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen nach geltenden Leitlinien. Über eine Behandlung in unserem Endoprothetikzentrum beraten wir gemeinsam mit dem Patienten, dem Hausarzt, niedergelassem Chirurgen oder Orthopäden.

… werden in unserer Sprechstunde zunächst genauestens zu Ihren Beschwerden befragt. Auf diese Weise macht sich der Arzt ein Bild über Ihre persönlichen Einschränkungen und Ihren Leidensdruck. Hinzu kommt die umfangreiche körperliche Untersuchung und die Auswertung von Röntgen- oder ggf. CT oder MRT-Bildern. Auf Basis all dieser Informationen stellt der Arzt schließlich die Diagnose und gibt eine Empfehlung für die künftige Behandlung. Bei einer weiterhin konservativen Therapie erhalten Sie eine Rücküberweisung zu Ihrem Haus- oder Facharzt. Sollte eine Operation notwendig sein, wird der Arzt Sie über die verschiedenen Methoden aufklären. Es folgt die Operationsplanung inklusive Terminfestlegung sowie die Information zu Ihren weiteren Ansprechpartnern.

Neben den regelmäßigen Visiten erfolgt eine umfangreiche physiotherapeutische Behandlung. Die Patienten werden geschult, mit ihrem neuen Gelenk in Alltagssituationen umzugehen. Abhängig davon, wie es ihnen geht und wie mobil sie sind, können sie entlassen werden. Für medizinische und pflegerische Fragen stehen die Ärzte und Pflegekräfte auf Station gern zur Verfügung. Sozialrechtliche Fragen, Fragen zur Rehabilitation und zu unterstützenden Angeboten können unsere Mitarbeiter vom Sozialdienst kompetent beantworten.

  • Institut für diagnostische u. interventionelle Radiologie
  • Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
  • Klinik für Onkologie, Hämatologie, Strahlentherapie und Palliativmedizin
  • Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
  • Klinik für Innere Medizin
  • Physio- Ergotherapie Service Görlitz GmbH
  • Sozialdienst Städtisches Klinikum Görlitz
  • Institut für Pathologie
  • Praxis für Nuklearmedizin Dipl.-Med. A. Mitschke, Görlitz
  • Medizinisches Labor Dr. med. R. Hillert, Görlitz
  • Sanitätshaus Rosenkranz Görlitz
  • Orthopädisches Zentrum Rothenburg
  • Endoprothetikzentrum der Orthopädischen Klinik des Universitätsklinikums Dresden
  • Endoprothetikzentrum der Orthopädischen Klinik Dresden-Friedrichstadt des Städtischen Klinikums Dresden-Friedrichstadt
  • niedergelassene Orthopäden und Chirurgen