Sekretariat Klinik für Neurochirurgie

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Martina Milz

Chefarztsekretärin

Telefon
+49 3581 37-1160
Fax
+49 3581 37-1156
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Sprechstunden

Konservativ und operativ

Die Klinik für Neurochirurgie bietet Beratungen zu konservativen und operativen Möglichkeiten bei Behandlung neurochirurgischer Krankheitsbilder im Rahmen der Ermächtigungssprechstunde des Chefarztes an.
Diese findet mittwochs und donnerstags ab 14.00 Uhr in den Räumlichkeiten des chirurgischen Sprechstundenzentrums im Haus A, alter Haupteingang, statt. Die Terminvergabe erfolgt wegen der begrenzten Kapazität quartalsweise über das Sekretariat der Klinik für Neurochirurgie (Kontakt siehe oben).

Invasive Schmerztherapie

Bei Fragestellungen zur invasiven Schmerztherapie (Pumpensysteme, Stimulationssysteme) besteht die Möglichkeit der Patientenvorstellung im Rahmen der Schmerzsprechstunde mittwochs zwischen 12.00 und 14.00 Uhr. Hier erfolgt die Beratung auf Überweisung eines Schmerztherapeuten nach Terminvergabe durch die Schmerzsprechstunde (Telephonnummer).

Kurzfristige Anfragen

Bei kurzfristigen Behandlungsanfragen besteht natürlich immer die Möglichkeit für Ihren behandelnden Arzt Ihre Unterlagen (Anamnese und aktuelle Bildgebung auf CD) an das Sekretariat der Neurochirurgie zu schicken. So kann häufig kurzfristig eine Behandlungsempfehlung ausgesprochen werden. Bei fehlender OP-Notwendigkeit kann damit der Behandlungsverlauf zum Beispiel deutlich verkürzt werden. Diese postalische Vorstellung ersetzt natürlich ein immer notwendiges Beratungsgespräch vor Operationen nicht.

Notfälle

Für Notfallindikationen (Patienten mit Ausfällen, Lähmungen und ambulant nicht beherrschbaren Schmerzen) steht natürlich die Vorstellung in unserer Interdisziplinären Notfallambulanz (INA) mit Konsultation unseres diensthabenden Kollegen zur Verfügung.

Im Rahmen des Wirbelsäulenboardes und der Schmerzkonferenz besteht jeweils einmal im Monat Problempatienten, gerne auch in Anwesenheit der behandelnden Kollegen, Patienten mit schwierigen oder chronischen Befundkonstellationen interdisziplinär zu besprechen. Sowohl das Wirbelsäulenboard, das jeweils am ersten Mittwoch im Monat stattfindet, als auch die Schmerzkonferenz, die meist am zweiten Mittwoch im Monat stattfindet, sind bei der Landesärztekammer als Fortbildungsveranstaltungen angemeldet und genehmigt. Es werden jeweils zwei Punkte vergeben.