• klinische Untersuchung und ausgedehnte präoperative Diagnostik (Sonographie, Mammographie, MRT, minimal invasive Biopsien)
  • Feststellung der Tumorqualität und Empfehlung der aus unserer Sicht optimalen Therapie (Mammateam)
  • gemeinsame Erstellung des individuellen Behandlungskonzepts, Aufklärung über alle Optionen und Risikofaktoren und Vereinbarung der erforderlichen Termine (stationäre Aufnahme, OP); präoperativ Austausch zum weiteren Konzept zwischen Operateur und z. B. Onkologen und/oder Strahlentherapeuten möglich
  • tumorentfernende, ultraschallassistierte (seit 2001) Operation (Digitale Vernetzung zwischen OP und Institut für bildgebende Diagnostik sowie Pathologie)
  • vor brusterhaltender Therapie (BET) routinemäßig Durchführung einer MRT
  • Präparateradio-/-sonographie, ggf. primäre Mammarekonstruktion und tumorbiologische Diagnostik, histopathologische Auswertung des OP-Ergebnisses
  • Festlegung der tumoradaptierten, adjuvanten Therapieschritte (Mammateam) und Vereinbarung der erforderlichen Termine
  • individuell angepasste Nachbetreuung
  • sekundäre Mammarekonstruktion nach vollständiger Aufklärung aller Möglichkeiten

 

 

 

 

Die Operationen führen die Operateure der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Brustchirurgie sowie der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe durch. Wir bieten unseren Patienten OP-Methoden der Mammachirurgie (ablative und brusterhaltende Therapie) sowie Rekonstruktionsmethoden an. Die OP-Methode richtet sich nach den individuellen persönlichen Voraussetzungen und geltenden Leitlinien.Die rekonstruktiven Maßnahmen werden je nach Möglichkeit und unter Berücksichtigung des gesamten Behandlungskonzepts primär oder sekundär durchgeführt. Unsere Patientinnen werden über alle Möglichkeiten der Rekonstruktion beraten und bekommen eine Empfehlung erteilt.
 

 

  • ablative Therapie
  • ablative Therapie + Expandereinlage für spätere Rekonstruktion
  • ablative Therapie + Sofortrekonstruktion mit Fremd- und Eigengewebe
  • brusterhaltende Therapien durch diagnostische Tumorexstirpation
  • brusterhaltende Therapien + rekonstruierende Lappenplastik
  • Sentinel-Lymphknoten-Biopsie
  • axilläre Lymphknoten-Biopsie
  • sekundäre Rekonstruktion

 

 

Rekonstruktion mittels Fremd- oder Eigengewebe

  • Fremdgewebe: Silikongelimplantat
  • Eigengewebe: Haut-Fett-Gewebe als freies Gewebetransplantat mit mikrochirurgischem Anschluss vom Unterbauch unter Schonung der Bauchmuskeln (DIEP-Flap) oder vom Gesäß (S-GAP)
  • Rekonstruktion der Brustwarze, z. B. durch Gewebe der gegenseitigen Brustwarze oder sonstigem Hautüberschuss oder Tätowierung
  • Rekonstruktion des Warzenhofs, z. B. durch Gewebe der Gegenseite und / oder mittels Tätowierung
  • Volumensubstitution mit Eigenfett

 

  • Gynäkologen
    niedergelassene Praxen der Region
  • Nuklearmedizin
    Praxis Dip.-Med. Mitschke, Görlitz
  • Radiologie
    Praxis Dip.-Med. Handrick, Görlitz
  • Sanitätshaus Rosenkranz, Görlitz
  • Selbsthilfegruppe
    Frauen nach Krebs » Jahresplan Selbsthilfegruppe
  • Strahlentherapie
    Praxis Dr. med. Philipp, Görlitz
  • Palliativstation
    Malteser Krankenhaus St. Carolus, Görlitz
  • Universitätsklinikum Münster, Gerhard-Domagk-Institut für Pathologie (Referenzpathologie)
    Prof. Dr. med. Werner Böcker
  • Christlicher Hospizdienst Görlitz
    Mühlweg 3
    02826 Görlitz
  • Universitätsklinikum an der TU Dresden
    Carus Consilium Sachsen GmbH
  • Regionales Brustzentrum Dresden am UCC - RBZ
    Leitung: Prof. Dr. med. Pauline Wimberger (Universitätsklinikum Dresden)
    Stellvertreter Prof. Dr. med. A. Werner (Diakonissenkrankenhaus Dresden)
  • Zentrum für Familiären Brust- und Eierstockkrebs am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden