ist der Überbegriff für schwere psychische Störungen, bei denen Betroffene zeitweise den Bezug zur Realität verlieren
befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen somatischen (körperlichen) Störungen, Symptomen oder Krankheitsbildern und der Psyche
s. Psychosomatik
eine Methode der Behandlung psychischer Störungen und Erkrankungen mit Erkenntnissen aus der Psychologie
Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit Lungenerkrankungen beschäftigt
Verfahren zur nicht-invasiven Ermittlung der Sauerstoffsättigung und Herzfrequenz (Puls)
ein in den Körper eindringendes Verfahren aus der Kardiologie, das u.a. zur Untersuchung der Druckverhältnisse im rechten Herzen und in den Lungenschlagadern dient
beschreibt den Rückfluss von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre
bezeichnet man die Streckung der Wirbelsäule (bzw. des Rumpfes oder Kopfs) zum Rücken hin
bedeutet "wiederkehrend" und bezeichnet das Wiederauftreten einer Erkrankung nach ihrer völligen Abheilung