ist die Lehre von den rheumatischen Erkrankungen und ihrer Behandlung. Im Fokus liegen muskuloskelettale Erkrankungenm, bzw. Syndrome des Bewegungssystems.
Das Unternehmen Gesellschafter Aufsichtsrat Direktion & Management Medizinische Direktion Weiterbildungsbefugnisse Klinisches Ethikkomitee Patientenversorgung ist Teamarbeit Pflegedirektion Kaufmännische Direktion Vergabeveröffentlichungen - VOB Vergabeveröffentlichungen - VOL Tochterunternehmen Betriebsgesellschaft BGK mbH Essen auf Rädern Krankenhausakademie Landkreis Görlitz MedLab Görlitz GmbH Physio- Ergotherapie Service Görlitz GmbH Kooperationspartner Fördermaßnahmen 2011 - 2023 Ausgewählte Projekte Krankenhauszukunftsgesetz Geschichte Medizintechnische Gerätesammlung Presse & Aktuelles Kontakt Veranstaltungen Forum für Praxis und Klinik 2026 Podcast Blog Qualität & Sicherheit Qualitätsmanagement & Risikomanagement Hygienemanagement Medizinproduktesicherheit Compliance & Co Hinweisgeberschutzgesetz Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz Spenden & Helfen Spendenkonto Spendenbescheinigung Spendentransparenz Startseite Das Klinikum Görlitz Das Unternehmen Geschichte Geschichte Das Städtische Klinikum Görlitz wurde 1905 eröffnet - mit vier Abteilungen und 324 Betten. Das Inventar reichte für die Behandlung von 200 Kranken. Über 100 Jahre später blickt das Klinikum auf eine bewegte Geschichte mit zwei Weltkriegen, der Zeit dazwischen und der darauf folgenden, langsamen Etablierung des Gesundheitswesens. Wirtschaftliche und technische Entwicklungen, Regierungswechsel, Währungsreformen sowie rasante Fortschritte in der Medizin prägen das Gesicht des Städtischen Klinikums. Heute ist es das größte Schwerpunktkrankenhaus östlich von Dresden mit 634 Betten in 17 Fachkliniken. Ca. 65.000 Patienten werden jährlich stationär und ambulant versorgt. Die Entwicklung von Krankenhäusern in Görlitz begann jedoch lange vor 1905. Im Jahr 1536 stellte die Stadt im Zentrum auf der heutigen Berliner Straße ein Haus für die Pflege von Kranken zur Verfügung, die nicht in ihren Wohnungen versorgt werden konnten. Es wurde 1844 erweitert, doch die Einwohnerzahl stieg stetig und so genügte es schon bald nicht mehr den Ansprüchen. 1905 schließlich wurde das heutige Städtische Klinikum als Stadtkrankenhaus eröffnet und 1920 erweitert. 1955 wurde unter der ärztlichen Leitung des Chirurgen Professor Dr. Heinz Funke der Grundstein für unser heutiges Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gelegt. Als Bezirkskrankenhaus expandierte das Haus derart, dass auch hier bald der Platz eng wurde. Mehrere Außenkliniken in Görlitz wurden gegründet. Diese aus Kapazitätsgründen notwendige Dezentralisierung war jedoch organisatorisch und betriebswirtschaftlich ungünstig und wurde im Jahr 2004 mit dem zentralen Neubau (Haus A) und dem neuen Psychiatriegebäude (Haus P) aufgehoben. Seither befinden sich alle Klinikstandorte zentral auf dem 100.000 Quadratmeter großen Areal an der Girbigsdorfer Straße. Danke dem Stadtarchiv Görlitz für die historischen Bilder des Stadtfotografen Robert Scholz.
Empfangen wurden die Klassen vom Klinikums-Maskottchen Schwester Sonnhild. Birgit Bieder, Pflegedirektorin des Klinikums, und Praxisanleiterin Anja Seidel führten dann jeweils 13 Kinder in zwei Gruppen durch das Haus. Schnell wurde den Schülern klar, dass in einem Krankenhaus nicht nur Ärzte und Pflegekräfte arbeiten. Mitarbeiter verschiedenster Berufsbereiche gaben Einblick in ihre Tätigkeiten und leiteten die wissbegierigen Grundschüler praktisch an. So konnten sie vieles auch selbst ausprobieren. In der Notaufnahme legten sich die Kinder gegenseitig einen Unterarmgips an, nahmen auf Station mit Hilfe einer Orange „Blut“ ab, putzten einander die Zähne oder ließen sich EKG’s schreiben.
Das Städtische Klinikum Görlitz ist einer der vielseitigsten Arbeitgeber der Region. Neben Ärzten und Pflegekräften arbeiten u.a. Tischler, Elektriker, Ingenieure, Praxisanleiter, Radiologen, Betriebswirte, Apotheker, Bürokräfte, Physiotherapeuten, Medizintechniker, Köche, Reinigungskräfte und Sicherheitskräfte Hand in Hand.
Um auch anderen Grundschülern die Arbeitswelt im Städtischen Klinikum möglichst praxisnah vorzustellen, sind in den nächsten Monaten weitere Projektwochen geplant.
Görlitz, 15. Mai 2018
Sauerstoff-Langzeitversorgung durch ein bestimmtes Gerät
eine psychische Erkrankung, in deren Folge Symptome wie Bewusstseinsspaltung, Denkstörungen und Halluzinationen auftreten
ist eine durch partielle Verlegung der oberen Atemwege entstehende Einschränkung der Atmung
eine Verhärtung von Organen oder Gewebe durch eine Vermehrung des Bindegewebes
Akronym von: spinale Muskelatrophie
körperliche Beschwerden, die sich nicht oder nicht hinreichend auf eine organische Erkrankung zurückführen lassen
Untersuchung mit Ultraschall