Da es sich bei Arthrose um eine Verschleißerkrankung handelt, trifft sie überwiegend ältere Menschen. Die immer älter werdende Bevölkerung stellt die Medizin und auch das Gesundheitswesen vor eine große Herausforderung. „Arthrose ist die weltweit häufigste Gelenkerkrankung. Mehr als 90 Prozent der über 65-Jährigen aber auch schon etwa 25 Prozent der Mitte 30-Jährigen sind betroffen. Leider ist Arthrose auch heute nicht heilbar“, sagt Dr. Uwe-Karsten Schöbel, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie im Städtischen Klinikum Görlitz.
Am 8. August spricht Dr. Schöbel über die Symptome, Ursachen, Risikofaktoren und auch Behandlungsmöglichkeiten. Er leitet das Endoprothetikzentrum am Städtischen Klinikum Görlitz, das sich der Herausforderung in der Behandlung von Gelenkerkrankungen stellt und die Versorgungsqualität in der Region verbessern will. „Die Operation ist dabei immer die letzte Behandlungsoption“, sagt Dr. Schöbel. Welche weiteren konservativen Therapien zum Einsatz kommen und welche Operationsmöglichkeiten es gibt, das erfahren die Gäste im Vortrag von Dr. Schöbel und Stephan Raimann, Physiotherapeut in der Physio-Ergotherapie Service Görlitz GmbH.
Vortrag: „Volkskrankheit Arthrose – Die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Mittwoch, 8. August, 17:30 Uhr im Konferenzzentrum des Städtischen Klinikums Görlitz, Girbigsdorfer Str. 1-3.
Görlitz, 01.08.2018
Offene Stellen Datenschutzinformationen für Bewerberinnen und Bewerber Das Klinikum als Arbeitgeber Ihre Vorteile Akademisches Lehrkrankenhaus Weiterbildungsbefugnisse Wechsel ins Klinikum Unsere Region Praktikum Ausbildung Ausbildung - Warum bei uns? Pflegefachfrau / Pflegefachmann Pflege kennt keine Grenzen - Care knows no boundaries Krankenpflegehelferin/ Krankenpflegehelfer Hebammenkunde (B. Sc.) Medizinische/r Technologin und Technologe für Radiologie Medizinische/r Technologin und Technologe für Laboratoriumsanalytik Operationstechnische/r Assistent/in Anästhesietechnische/r Assistent/in Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement Ergotherapeut/Ergotherapeutin Physiotherapeut/Physiotherapeutin Krankenhausakademie Landkreis Görlitz Freiwilligendienst Medizinstudium Praktisches Jahr Famulatur Studiengang Pflege Kindertagesstätte Galerie Startseite Karriere & Ausbildung Schau Rein! - Urkunde 2018 Überschrift Als die östlichste Stadt Deutschlands fasziniert Görlitz mit ihrer historischen Altstadt , wunderschönen Landschaft und ihren großartigen Sehenswürdigkeiten. Seit 1998 bildet Görlitz mit Zgorzelec eine Europastadt und ist zudem Mitglied der Euroregion Neiße. Großstädte wie Dresden, Prag oder Berlin sind gut mit Auto, Bahn oder Bus zu erreichen. Görlitz hat im Bereich Kultur, Landschaft und Freizeitmöglichkeiten eine Menge zu bieten.
Das Städtische Klinikum Görlitz führt die elektronische Patientenakte (e-Akte) ein. Sie soll künftig die Papierakte ersetzen. Sie enthält alle Befunde und Auskünfte, die zu den Patienten des Klinikums erhoben und gespeichert wurden. Neben personenbezogenen Daten (Alter, Geschlecht, Gewicht etc.), beinhaltet die e-Akte, welche Medikamente der Patient einnimmt, welche Vorerkrankungen, Allergien, weitere Erkrankungen oder Beeinträchtigungen vorliegen, die bei der Behandlung berücksichtigt werden müssen. Außerdem werden alle rechtlich geforderten Dokumentationen im Behandlungsverlauf der Patienten zukünftig elektronisch abgebildet und lösen nach und nach die Erfassungsgrundlagen in Papierform ab.
Das Klinikum investiert dafür ca. 500.000 Euro in die Anschaffung mobiler PC-gestützter Arbeitsplätze (elektronische Visitenwagen, leistungsfähige Laptops, Barcodescanner), Entwicklung und Implementierung verschiedener Software in allen Kliniken und Bereichen. Hinzu kommen Kosten für Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die personelle Betreuung der neuen Softwarelösung im Haus. Die Einführung der elektronischen Patientenakte erfolgt in mehreren Stufen. So wird zunächst das Modul der „elektronischen Medikation“ eingeführt. Es folgen sechs weitere Abschnitte. In Summe lösen sie die Papierakte ab. Dieser Prozess soll voraussichtlich im Jahr 2020 abgeschlossen sein.
„Die Vorteile sind enorm. Die elektronische Patientenakte ist von jedem PC-gestützten Arbeitsplatz im Klinikum aufrufbar“, sagt René Mönnich. Der gelernte Gesundheits- und Krankenpfleger/Case Manager arbeitet in der IT-Abteilung und ist für die Einführung des Systems im Klinikum zuständig. Seit Anfang 2017 bringt er seine Stations- und Klinikerfahrungen in die Entwicklung und Umsetzung der e-Akte ein. Derzeit wir deine anwenderfreundliche Form der elektronischen Patientenakte für das Görlitzer Klinikum gestaltet. Seit dem 03.04.2017 arbeitet die Klinik für Onkologie, Hämatologie, Strahlentherapie und Palliativmedizin als erster Bereich mit den neuen Prozessen. Es ergeben sich viele Vorteile für den Behandlungsverlauf der Patienten, z.B. können mehrere Mitarbeiter/Bereiche parallel an der elektronischen Fallakte arbeiten, ohne sich dabei zu behindern. „Alles ist zudem gut lesbar, transparent und hat eine klare einheitliche Struktur“, sagt Pflegedirektorin Birgit Bieder, die von Seiten der Krankenhausleitung die Einführung der elektronischen Patientenakte als Projektleitung begleitet. Seit Ende Juni sind alle Stationen technisch für die elektronische Patientenakte ausgestattet und nutzen das erste Teilmodul: die elektronische Medikationssoftware. Bis Ende dieses Jahres sollen alle Ambulanzen und Funktionsbereiche folgen. Danach werden die nächsten Schritte dieses umfangreichen Projektes realisiert.
Görlitz, 10. August 2018
Nicht nur die „Demenzfreundliche Apotheke“ hat es den Gästen aus dem Klinikum Chemnitz angetan. Es ist eines der Görlitzer Projekte, die Dr. Stefan Zeller, Direktor des Geriatriezentrums, ihnen während ihres Besuches vorstellte. Zehn Apotheken in der Stadt und den umliegenden Gemeinden wurden im Umgang mit dementen Kunden geschult. Jetzt sind sie besondere Anlaufstellen für Patienten und Angehörige in der Region. Die Kollegen aus dem Klinikum Chemnitz besuchen das Görlitzer Geratriezentrum, um Erfahrungen auszutauschen. Aus dem gleichen Grund waren die Görlitzer bereits im Januar auch in Chemnitz. „Die Geriatrien beider Häuser haben ähnliche Grundstrukturen“, sagt Dr. Zeller. Sie stehen zudem vor den gleichen gesundheitspolitischen und demografischen Herausforderungen. „Ein Erfahrungsaustausch ist deshalb sehr fruchtbar für beide Seiten“, sagt Dipl.-Med. Michael Forbrig, Chefarzt des Chemnitzer Geriatriezentrums.
Nachdem Dr. Zeller die Arbeit, die Strukturen und Projekte des Zentrums vorstellte, machten die Gäste, zu denen auch der Verwaltungsleiter Ludwig Heinze, die Stationsleiterin Katrin Rottluff und die Netzwerkkoordinatorin Anja Seidel gehörten, noch einen Rundgang durch die Stationen der Geriatrie.
Die Teilnahme am Qualitätsnetzwerk Geriatrie ist für die Krankenhäuser freiwillig. Seit 2011 gibt es diese Qualitätsinitiative. Die Görlitzer organisierten in den vergangenen Jahren bereits Besuche mit Löbtau und Radeburg.
Hintergrund + Zusatzinfo: 20 Jahre Geriatriezentrum Städtisches Klinikum Görlitz.
Das Geriatriezentrum des Städtischen Klinikums Görlitz feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum. Seit 1995 werden Patienten in der Akutgeriatrie des Klinikums stationär und seit 1998 auch teilstationär in der Tagesklinik behandelt. Geratrische Patienten sind meist höheren Lebensalters (70+) und leiden parallel an mehreren Erkrankungen, z.B. Immobilität, Sturzneigung und Schwindel, an kognitiven Defiziten, Mangel- und Fehlernährung usw. Ziele in der Geriatrie ist die Wiederherstellung bzw. Verbesserung der Selbstständigkeit, Selbstversorgungsfähigkeit, Mobilität und Lebensqualität. Die Patienten sollen in die Lage gebracht werden, wieder in ihr gewohntes Lebensumfeld zurück kehren zu können. Heute hat die Görlitzer Geriatrie 40 stationäre und zwölf tagesklinische Betten. Das Geriatriezentrum ist Mitglied im Landesverband und Bundesverband Geriatrie und seit 2012 mit dem Qualitätssiegel Add-on zertifiziert.
Görlitz, 22. August 2018.
„Wir hoffen, dass wir in dieser Saison durch den zeitigen Beginn möglichst Viele mobilisieren können, sich impfen zu lassen“, sagt die leitende Hygienefachkraft Cornelia Seidel. Gemeinsam mit ihrem Team organisiert sie interne Fortbildungen zum Thema Influenza. Geimpft wird der durch die Sächsische Impfkommission empfohlene Vierfach-Impfstoff. Gegen eine Impfung zu diesem frühen Zeitpunkt spricht aus Sicht der Experten nichts. Der Schutz setzt nach ca. 14 Tagen ein und hält eine Grippesaison. Die Impfbereitschaft in der Belegschaft des Klinikums sei grundsätzlich in Ordnung. Es könnten jedoch deutlich mehr sein, die diesen Schutz freiwillig in Anspruch nehmen, mahnt Betriebsärztin Jacqueline Wittig. Auf Grund der Erfahrungen aus den vergangenen Jahren verstärkt das Klinikum seine Maßnahmen zur Vorbeugung. Die letzte Saison ist allen noch sehr gut in Erinnerung: „Im Februar 2018 hatte sich die Zahl der Neuerkrankungen bundesweit innerhalb von einer Woche mehr als verdoppelt“, sagt Sprecherin Katja Pietsch. „Das ging natürlich auch an uns nicht vorbei und sowohl Patienten als auch Mitarbeiter erkrankten.“ Das Klinikum intensivierte daraufhin umgehend die verschiedenen Hygienemaßnahmen zum Schutz der Patienten und des Personals. Auf verschiedenen Stationen wurden nur eingeschränkt geplante Patienten aufgenommen. Angehörige und Besucher wurden gebeten, ihre Besuche einzuschränken. In dieser Saison wird es neben den aktuellen Informationen und Aufrufen weitere Aktionen wie z.B. Schulungen und Vorträge geben, mit denen die Belegschaft und auch die Bürgerinnen und Bürger für das Thema sensibilisiert werden.
Görlitz, 06.09.2018
Die Demenz wirkt sich auf den Aufenthalt im Krankenhaus und auf alle an der Behandlung Beteiligten aus. Insbesondere die Pflegekräfte sind gefordert. „Die Begleitung von Patienten mit einer Demenzerkrankung benötigt sehr viel Geduld, Flexibilität und deutlich mehr Zeit. Das ist im Stationsalltag oft schwer zu bewältigen“, sagt Pflegedirektorin Birgit Bieder. Sie unterstützt und fördert das Demenzkonzept im Klinikum. Ein demenzsensibles Krankenhaus kann nur über Jahre hinweg entstehen. Interne und externe Abläufe müssen angepasst werden. „Ich selbst habe sehr viel durch meine jahrelange Arbeit am Krankenbett gelernt“, sagt Mechthild Guthke. Diese Erfahrungen und die intensiven Fort- und Weiterbildungen zu verschiedenen Demenzthemen sowie eine Qualifizierung „Pflege und Demenz“ verknüpft die Pflegeexpertin als Basis für ihre neue Aufgabe.
Bereits im Jahr 2014 wurden durch Mechthild Guthke 18 Pflegekräfte auf den verschiedenen Stationen zu Demenzbeauftragten geschult und ernannt. Mittlerweile sind es 34. Das zeigt, wie wichtig diese Aufgabe ist. Frau Guthke wird nun das in den vergangenen Jahren mit der Pflegedirektorin Frau Bieder erarbeitete „Konzept zur Verbesserung der Versorgung von Patienten mit Demenz“ erweitern und umsetzen. Sie wird Projekte zum Thema Demenz initialisieren, Kolleginnen und Kollegen schulen und sie bei ihrer Arbeit mit dementen Patienten auf Station beraten und begleiten.
In Deutschland leiden derzeit etwa 1,6 Millionen Menschen an einer Demenz, eine Erkrankung, bei der das Kurzzeitgedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache oder die Motorik negativ beeinträchtigt sind. Im Klinikum Görlitz wurden im vergangenen Jahr 1.493 Patienten mit einer Demenz als Haupt- oder Nebendiagnose behandelt – Tendenz steigend. Denn mit zunehmender Lebenserwartung steigt auch die Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu erkranken.
Görlitz, 07.09.2018
ACHTUNG: Vortragshinweis: Am 19.9. spricht Mechthild Guthke über "Kommunikation bei Menschen mit Demenz". Der Vortrag richtet sich an Betroffene, Angehörige, Interessierte und alle die beruflich oder privat mit Demenz zu tun haben.
Ort: Konferenzraum im Klinikum Görlitz, Beginn 17:30, Eintritt frei.
In verschiedenen Lernstationen können sich die medizinischen Mitarbeiter der Krankenhäuser und der umliegenden Gesundheitseinrichtungen sowie auch Patienten und Besucher informieren und ihr Wissen rund um die Händehygiene erweitern. Ziel: Das Potenzial der Händedesinfektion besser auszuschöpfen. Der Fokus des Aktionstages liegt auf der nachhaltigen Wissensvermittlung. Damit das Gelernte auch im Alltag abrufbar im Gedächtnis verankert wird, setzen die Experten der ASH auf interaktive Inhalte und spielerische Aufgabenstellungen. Dabei spielen auch Themen wie Empathie und psychosoziale Faktoren eine Rolle. Mitarbeiter sollen zur Reflexion ihres Verhaltens im Alltag angeregt und für die Rolle der Händehygiene im Patientenschutz sensibilisiert werden.
Die Händedesinfektion spielt nicht nur für Mitarbeiter des Klinikums eine zentrale Rolle – auch in anderen Gesundheitseinrichtungen wie Arztpraxen, Pflegediensten, Pflegeheimen oder Reha-Zentren ist die Händehygiene die wichtigste Einzelmaßnahme zum Schutz vor Keimen. Am Aktionstag sind daher auch die umliegenden Einrichtungen eingeladen, am ASH-Mobil zu lernen, wann eine Händedesinfektion nützlich sein kann. Darüber besteht auch für Patienten und Besucher die Möglichkeit, sich über eine gezielte Händedesinfektion zu informieren, um Krankenhausinfektionen vorbeugen zu können.
Hintergrund
Durchgeführt wird die Roadshow in Zusammenarbeit mit der PAUL HARTMANN AG, Heidenheim. Als langjähriger Experte im Infektionsschutz sieht das Unternehmen eine besondere Verantwortung, Gesundheitseinrichtungen zu unterstützen und gleichermaßen auch Patienten und Besucher über die Bedeutung der Händehygiene aufzuklären, um im Ergebnis die Patientensicherheit zu stärken.
Mehr infos:
www.aktion-sauberehaende.de/ash/module/krankenhaeuser/ash-on-tour-2018/
Görlitz, 17.09.2018
Im Anschluss zeigte Chefarzt Dr. Guthke die Schlaganfallspezialstation Stroke Unit des Städtischen Klinikums. Hier werden unter modernsten Bedingungen Schlaganfallpatienten in der Akutphase 24 Stunden am Tag von einem hochspezialisierten Team aus Ärzten, Pflegefachkräften, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Sprach- und Schlucktherapeuten sowie Neuropsychologen betreut.
Schon am 14. September reiste die Aphasiker-Gruppe in Görlitz an und besichtigte unter anderem das Kloster St. Marienthal sowie die Görlitzer Altstadt. Als „fachlichen Höhepunkt der Reise“ beschreibt Peter Kugler, Organisator und Mitglied des Aphasiker-Zentrums Südwestsachsen den Besuch im Städtischen Klinikum Görlitz.
Görlitz, 19.09.2018
Zum fünften Mal werden Arztpraxen, Physiotherapien, Apotheken, Sanitätshäuser, Miederwarengeschäfte, Friseursalons und andere öffentliche Orten in Görlitz pink. Seit 2014 organisiert das Mammazentrum Ostsachen des Städtischen Klinikums Görlitz im internationalen Brustkrebsmonat Oktober, dass kräftig rosafarbene Anhänger an Bügeln hängen oder auf dem Ladentisch ausliegen. Auf diesen stehen drei Worte: „Eine von Neun“. Auf der Rückseite des Anhängers steht ein Aufruf: „Nehmen Sie sie selbst in die Hand!“
Statistisch gesehen erkrankt eine von neun Frauen an Brustkrebs. Ein wichtiges Mittel, den Krebs so früh wie möglich zu erkennen, ist die Selbstvorsorge. „Es ist unser Ziel, Frauen für das Thema Selbstvorsorge durch Selbstuntersuchung ihrer Brust und durch Vorsorgeuntersuchungen zu sensibilisieren“, sagt Manuela Böttcher, Koordinatorin des Mammazentrums. Das frühe Erkennen kann entscheidend für den Verlauf und die Heilung des Brustkrebses sein. „Wir konnten in diesem Jahr weit über 1.000 Anhänger verteilen. Danke für die tolle Unterstützung der Geschäfte und Einrichtungen.“
Der Oktober ist internationaler Brustkrebsmonat. Vielerorts werden Projekte und Aktionen durchgeführt, die auf die Erkrankung Brustkrebs hinweisen. Informiert wird über Möglichkeiten der Behandlung und auch über Folgeerkrankungen. Das Mammazentrum steht für Fragen zur Verfügung. „Die seit 2014 immer im Brustkrebsmonat Oktober durchgeführte Kampagne widmet sich der Aufklärung der Erkrankung selbst, der Bedeutung von Vorsorgeuntersuchungen und der Diagnostik und Therapie. Besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf dem familiären Brustkrebsrisiko. Am 17.10.2018 findet dazu um 17:30 Uhr ein Vortrag im Klinikum statt. Außerdem ist am 17.10.2018 internationaler Bra-Day (internationaler Tag zur Aufklärung über die Möglichkeiten der Brustrekonstruktion) und so informiert das Mammazentrum auch über die Möglichkeiten hier bei uns in Görlitz.
Kontakt & weitere Informationen:
Eine Folgeerkrankung von Brustkrebsoperationen ist das Lymphödem. Am 16. März 2019 ist der 4. Deutsche Lymphtag, der durch den Verein zur Förderung der Lymphödemtherapie e. V. ausgerufen wurde. Das Mammazentrum lädt an diesem Tag zu einer Informationsveranstaltung ein. Ansprechpartnerin: Manuela Böttcher 03581-373203
Fakten zum Mammazentrum Ostsachsen:
Leitung: Dr. Steffen Handstein, Chefarzt der Klinik für Plastische, rekonstruktive und Brustchirurgie und Dr. Torsten Nadler, Chefarzt der Frauenklinik. Zum Görlitzer Gesamtkonzept gehört auch die Rekonstruktion – also der Brustwiederaufbau – dazu. Dr. Handstein gehört laut bundesweiter FOCUS-Ärzteliste zu den Top-Ärzten für Brustchirurgie
Das Mammazentrum Ostsachsen wird seit 14 Jahren für seine Qualität ausgezeichnet. Im Mai 2004 war es das erste Brustzentrum in Sachsen und das zweite in den neuen Bundesländern, das sich der Qualitätsüberprüfung durch die Deutsche Krebsgesellschaft stellte
Görlitz, 05.10.2018.