Ziel diesmal war es, gemeinsam angeregt durch einen Vortrag Situationen und Erfahrungen mit dieser speziellen Patientengruppe und deren Behandlungsmöglichkeit zu diskutieren und Hinweise zu geben. Die Veranstaltung fand mit 20 Teilnehmern eine recht gute Resonanz und ermöglichte eine rege Diskussion.
Görlitz, 26. Oktober 2018
Zielgruppe dieses Lehrganges sind alle Mitglieder des „Therapeutischen Teams“, also Ärzte, Pflegekräfte, Mitarbeitende des Sozialdienstes und der therapeutischen Fachrichtungen. Dieser berufsgruppenübergreifende Ansatz ist ein großes Plus dieser Fortbildung. Die Perspektiven der einzelnen Professionen werden besser verstanden. Die Teamarbeit kann dadurch optimaler gestaltet werden. Dies kommt anschließend direkt der Qualität von Behandlung und Pflege zugute. Mit diesem konsequenten interdisziplinären Teamansatz setzt Zercur Geriatrie© ein wichtiges Zeichen und bildet so die speziellen Anforderungen an das Personal in der Geriatrie in besonderem Maße ab. Der Basislehrgang umfasst insgesamt 72 Stunden. Er ist modular aufgebaut und beinhaltet einen Hospitationstag in einer klinisch-geriatrischen Einrichtung. Die heutige Fortbildung lehrt das Modul 5, welches sich speziell den Themen chronische Wunden, Diabetes mellitus und Ernährung widmet. Um dem ganzheitlichen Ansatz und Anspruch in der klinischen Geriatrie gerecht zu werden, wurden unter anderem gerontologische, palliativmedizinische und ethische Themen in die Fortbildung integriert.
Görlitz, 25. Oktober 2018
Ein nicht unerheblicher Prozentsatz aller Brustkrebsfälle geht auf eine familiäre Häufung zurück. Anhand eines Gentests können Frauen dieses Risiko abklären lassen. Im Mammazentrum Ostsachsen am Städtischen Klinikum Görlitz können sich Frauen beraten lassen, ob ein solcher Test für sie infrage kommt. „Bereits vor der Untersuchung und bei einem positiven Testergebnis besprechen wir ausführlich und intensiv die möglichen Konsequenzen“, sagt Dr. Steffen Handstein, der gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Torsten Nadler das Mammazentrum leitet. Der Gentest als auch das Ergebnis beeinflussen emotional-psychosozial (die Betroffene) als auch gesellschaftlich (die Familie). Dies wird individuell besprochen.
Neben einer intensivierten Vorsorge kann bei einer festgestellten genetischen Belastung die Entscheidung für eine prophylaktische (vorsorgliche) Brustamputation getroffen werden. Auch in Görlitz werden solche vorsorglichen Amputationen bei gesunden Frauen mit nachgewiesenem Genfehler durchgeführt. „Es ist eine standardmäßige, in unserem Mammazentrum vielfach angewandte Methode“, sagt Dr. Handstein. Aber auch Frauen, die bereits einseitig mit einem nachgewiesenen genetischen Risiko an Brustkrebs erkrankt und behandelt sind, haben durchaus den Wunsch einer vorsorglichen Entfernung ihrer noch gesunden Brust. „Zugleich bieten wir den Frauen an, die Brust wieder aufzubauen.“ Diese Rekonstruktionen erfolgen entweder mit Fremdmaterial oder mit körpereigenem Gewebe, z. B. vom Bauch, Po oder Oberschenkel.
Am 17.10. spricht Dr. Handstein, ab 17:30 Uhr über das Thema in einem Vortrag für alle Interessierte. Er erklärt, wann von einem familiären Risiko gesprochen wird, benennt die Voraussetzungen für eine mögliche genetische Untersuchung und stellt Diagnose- sowie Behandlungsmöglichkeiten im Mammazentrum Ostsachsen vor.
Dr. Handstein leitet seit 2000 die Klinik für Plastische, rekonstruktive und Brustchirurgie am Städtischen Klinikum Görlitz und ist Leiter des Brustzentrums gemeinsam mit Chefarzt Dr. Nadler, Frauenklinik. Er ist Mitglied in verschiedenen Gremien auf Landes- und Bundesebene, sowie nationaler Fachgesellschaften. In diesen setzt er sich seit Jahren für eine hohe Qualität in der Brustkrebsbehandlung und der plastisch-ästhetischen Chirurgie ein. Vor kurzem wurde er zudem in die bundesweite „Kommission zur Klärung von fachlichen Auffälligkeiten“ im Rahmen der Qualitätssicherung Mammachirurgie berufen.
Seine Erfahrung und medizinische Kompetenz im Bereich der Brustchirurgie kommen den Patientinnen im Mammazentrum Ostsachsen in Görlitz zugute. „Wir sind im weiten Umkreis die einzige Struktur, die sämtliche Elemente der Brustkrebsbehandlung in einem Konzept und an einer Stelle, bis hin etwa zur psychologischen oder palliativmedizinischen Mitbetreuung, vereinen“, so der Chefarzt. Dieses Spektrum an therapeutischer Breite gibt es deutschlandweit wiederum nur in einer sehr kleinen Zahl von Zentren.
Görlitz, 12.10.2018.
Der Begriff Resilienz kommt von dem lateinischen Verb „resilire“ und bedeutet so viel wie „abprallen“ oder „zurückspringen“. Resilienz in Bezug auf den Menschen meint seine Widerstandsfähigkeit, die sich sowohl psychisch wie körperlich aber auch in seinen sozialen Bezügen zeigt. Menschen mit hoher Resilienz können besser mit Herausforderungen, Krisen oder persönlichen Rückschlägen umgehen als Menschen, die weniger resilient sind.
In seinem Vortrag am 10. Oktober 2018 spricht Dr. Hans-Martin Rothe, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie darüber, wie man mehr Widerstandskraft erlangen kann. „Der schnelle gesellschaftliche Wandel, die nicht mehr im gewohnten Umfange gegebene Sicherheit, was morgen sein wird, das Zurücktreten bisher Rückhalt gebender sozialer Bezüge fordern vom Einzelnen immer mehr“, sagt Dr. Rothe. Besonders auch im beruflichen Umfeld, wo oftmals alles noch besser, noch effizienter und noch professioneller geschehen soll, entstehen maximale Anforderungen. Doch es steigen die Ansprüche an Perfektion auch im Privatleben. Selbstoptimierung wohin man schaut, scheint die Forderung der Stunde. Je besser jemand damit umgehen kann, weil er eine gute Widerstandskraft besitzt, desto geringer ist die Gefahr, dass er an Erschöpfung, Burnout und Depressionen leidet.
„Jeder kann lernen, seine Widerstandskraft zu erhöhen, seine Resilienz zu verbessern. Resilienz ist nicht angeboren“, sagt Dr. Rothe. In der Psychosomatischen Medizin und in der Psychotherapie sind in den letzten Jahren verschiedenen Möglichkeiten entwickelt worden, Resilienz zu stärken und weiterzuentwickeln. Stärkung von Selbstvertrauen, Ausbau der Kommunikationsfähigkeit, Weiterentwickeln eines sozialen Netzwerkes und auch der Ausbau vorhandener Ressourcen sind wichtige Quellen für die Verbesserung von Resilienz. Gleichwohl geht es bei Entwicklung von mehr Resilienz auch um eine angemessen kritische Einschätzung von Anforderungen, die Entwicklung eines eigenen Standpunktes sowie auch darum Möglichkeiten zu entdecken, Einfluss auf krankmachende Bedingungen zu erlangen.
Görlitz, 8.10.2018
Vortrag: Resilienz - was macht uns psychisch widerstandsfähig? 10. Oktober 2018, 17:30 Uhr im Konferenzzentrum des Städtischen Klinikums Görlitz.
Zum fünften Mal werden Arztpraxen, Physiotherapien, Apotheken, Sanitätshäuser, Miederwarengeschäfte, Friseursalons und andere öffentliche Orten in Görlitz pink. Seit 2014 organisiert das Mammazentrum Ostsachen des Städtischen Klinikums Görlitz im internationalen Brustkrebsmonat Oktober, dass kräftig rosafarbene Anhänger an Bügeln hängen oder auf dem Ladentisch ausliegen. Auf diesen stehen drei Worte: „Eine von Neun“. Auf der Rückseite des Anhängers steht ein Aufruf: „Nehmen Sie sie selbst in die Hand!“
Statistisch gesehen erkrankt eine von neun Frauen an Brustkrebs. Ein wichtiges Mittel, den Krebs so früh wie möglich zu erkennen, ist die Selbstvorsorge. „Es ist unser Ziel, Frauen für das Thema Selbstvorsorge durch Selbstuntersuchung ihrer Brust und durch Vorsorgeuntersuchungen zu sensibilisieren“, sagt Manuela Böttcher, Koordinatorin des Mammazentrums. Das frühe Erkennen kann entscheidend für den Verlauf und die Heilung des Brustkrebses sein. „Wir konnten in diesem Jahr weit über 1.000 Anhänger verteilen. Danke für die tolle Unterstützung der Geschäfte und Einrichtungen.“
Der Oktober ist internationaler Brustkrebsmonat. Vielerorts werden Projekte und Aktionen durchgeführt, die auf die Erkrankung Brustkrebs hinweisen. Informiert wird über Möglichkeiten der Behandlung und auch über Folgeerkrankungen. Das Mammazentrum steht für Fragen zur Verfügung. „Die seit 2014 immer im Brustkrebsmonat Oktober durchgeführte Kampagne widmet sich der Aufklärung der Erkrankung selbst, der Bedeutung von Vorsorgeuntersuchungen und der Diagnostik und Therapie. Besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf dem familiären Brustkrebsrisiko. Am 17.10.2018 findet dazu um 17:30 Uhr ein Vortrag im Klinikum statt. Außerdem ist am 17.10.2018 internationaler Bra-Day (internationaler Tag zur Aufklärung über die Möglichkeiten der Brustrekonstruktion) und so informiert das Mammazentrum auch über die Möglichkeiten hier bei uns in Görlitz.
Kontakt & weitere Informationen:
Eine Folgeerkrankung von Brustkrebsoperationen ist das Lymphödem. Am 16. März 2019 ist der 4. Deutsche Lymphtag, der durch den Verein zur Förderung der Lymphödemtherapie e. V. ausgerufen wurde. Das Mammazentrum lädt an diesem Tag zu einer Informationsveranstaltung ein. Ansprechpartnerin: Manuela Böttcher 03581-373203
Fakten zum Mammazentrum Ostsachsen:
Leitung: Dr. Steffen Handstein, Chefarzt der Klinik für Plastische, rekonstruktive und Brustchirurgie und Dr. Torsten Nadler, Chefarzt der Frauenklinik. Zum Görlitzer Gesamtkonzept gehört auch die Rekonstruktion – also der Brustwiederaufbau – dazu. Dr. Handstein gehört laut bundesweiter FOCUS-Ärzteliste zu den Top-Ärzten für Brustchirurgie
Das Mammazentrum Ostsachsen wird seit 14 Jahren für seine Qualität ausgezeichnet. Im Mai 2004 war es das erste Brustzentrum in Sachsen und das zweite in den neuen Bundesländern, das sich der Qualitätsüberprüfung durch die Deutsche Krebsgesellschaft stellte
Görlitz, 05.10.2018.
Im Anschluss zeigte Chefarzt Dr. Guthke die Schlaganfallspezialstation Stroke Unit des Städtischen Klinikums. Hier werden unter modernsten Bedingungen Schlaganfallpatienten in der Akutphase 24 Stunden am Tag von einem hochspezialisierten Team aus Ärzten, Pflegefachkräften, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Sprach- und Schlucktherapeuten sowie Neuropsychologen betreut.
Schon am 14. September reiste die Aphasiker-Gruppe in Görlitz an und besichtigte unter anderem das Kloster St. Marienthal sowie die Görlitzer Altstadt. Als „fachlichen Höhepunkt der Reise“ beschreibt Peter Kugler, Organisator und Mitglied des Aphasiker-Zentrums Südwestsachsen den Besuch im Städtischen Klinikum Görlitz.
Görlitz, 19.09.2018
In verschiedenen Lernstationen können sich die medizinischen Mitarbeiter der Krankenhäuser und der umliegenden Gesundheitseinrichtungen sowie auch Patienten und Besucher informieren und ihr Wissen rund um die Händehygiene erweitern. Ziel: Das Potenzial der Händedesinfektion besser auszuschöpfen. Der Fokus des Aktionstages liegt auf der nachhaltigen Wissensvermittlung. Damit das Gelernte auch im Alltag abrufbar im Gedächtnis verankert wird, setzen die Experten der ASH auf interaktive Inhalte und spielerische Aufgabenstellungen. Dabei spielen auch Themen wie Empathie und psychosoziale Faktoren eine Rolle. Mitarbeiter sollen zur Reflexion ihres Verhaltens im Alltag angeregt und für die Rolle der Händehygiene im Patientenschutz sensibilisiert werden.
Die Händedesinfektion spielt nicht nur für Mitarbeiter des Klinikums eine zentrale Rolle – auch in anderen Gesundheitseinrichtungen wie Arztpraxen, Pflegediensten, Pflegeheimen oder Reha-Zentren ist die Händehygiene die wichtigste Einzelmaßnahme zum Schutz vor Keimen. Am Aktionstag sind daher auch die umliegenden Einrichtungen eingeladen, am ASH-Mobil zu lernen, wann eine Händedesinfektion nützlich sein kann. Darüber besteht auch für Patienten und Besucher die Möglichkeit, sich über eine gezielte Händedesinfektion zu informieren, um Krankenhausinfektionen vorbeugen zu können.
Hintergrund
Durchgeführt wird die Roadshow in Zusammenarbeit mit der PAUL HARTMANN AG, Heidenheim. Als langjähriger Experte im Infektionsschutz sieht das Unternehmen eine besondere Verantwortung, Gesundheitseinrichtungen zu unterstützen und gleichermaßen auch Patienten und Besucher über die Bedeutung der Händehygiene aufzuklären, um im Ergebnis die Patientensicherheit zu stärken.
Mehr infos:
www.aktion-sauberehaende.de/ash/module/krankenhaeuser/ash-on-tour-2018/
Görlitz, 17.09.2018
Die Demenz wirkt sich auf den Aufenthalt im Krankenhaus und auf alle an der Behandlung Beteiligten aus. Insbesondere die Pflegekräfte sind gefordert. „Die Begleitung von Patienten mit einer Demenzerkrankung benötigt sehr viel Geduld, Flexibilität und deutlich mehr Zeit. Das ist im Stationsalltag oft schwer zu bewältigen“, sagt Pflegedirektorin Birgit Bieder. Sie unterstützt und fördert das Demenzkonzept im Klinikum. Ein demenzsensibles Krankenhaus kann nur über Jahre hinweg entstehen. Interne und externe Abläufe müssen angepasst werden. „Ich selbst habe sehr viel durch meine jahrelange Arbeit am Krankenbett gelernt“, sagt Mechthild Guthke. Diese Erfahrungen und die intensiven Fort- und Weiterbildungen zu verschiedenen Demenzthemen sowie eine Qualifizierung „Pflege und Demenz“ verknüpft die Pflegeexpertin als Basis für ihre neue Aufgabe.
Bereits im Jahr 2014 wurden durch Mechthild Guthke 18 Pflegekräfte auf den verschiedenen Stationen zu Demenzbeauftragten geschult und ernannt. Mittlerweile sind es 34. Das zeigt, wie wichtig diese Aufgabe ist. Frau Guthke wird nun das in den vergangenen Jahren mit der Pflegedirektorin Frau Bieder erarbeitete „Konzept zur Verbesserung der Versorgung von Patienten mit Demenz“ erweitern und umsetzen. Sie wird Projekte zum Thema Demenz initialisieren, Kolleginnen und Kollegen schulen und sie bei ihrer Arbeit mit dementen Patienten auf Station beraten und begleiten.
In Deutschland leiden derzeit etwa 1,6 Millionen Menschen an einer Demenz, eine Erkrankung, bei der das Kurzzeitgedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache oder die Motorik negativ beeinträchtigt sind. Im Klinikum Görlitz wurden im vergangenen Jahr 1.493 Patienten mit einer Demenz als Haupt- oder Nebendiagnose behandelt – Tendenz steigend. Denn mit zunehmender Lebenserwartung steigt auch die Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu erkranken.
Görlitz, 07.09.2018
ACHTUNG: Vortragshinweis: Am 19.9. spricht Mechthild Guthke über "Kommunikation bei Menschen mit Demenz". Der Vortrag richtet sich an Betroffene, Angehörige, Interessierte und alle die beruflich oder privat mit Demenz zu tun haben.
Ort: Konferenzraum im Klinikum Görlitz, Beginn 17:30, Eintritt frei.
„Wir hoffen, dass wir in dieser Saison durch den zeitigen Beginn möglichst Viele mobilisieren können, sich impfen zu lassen“, sagt die leitende Hygienefachkraft Cornelia Seidel. Gemeinsam mit ihrem Team organisiert sie interne Fortbildungen zum Thema Influenza. Geimpft wird der durch die Sächsische Impfkommission empfohlene Vierfach-Impfstoff. Gegen eine Impfung zu diesem frühen Zeitpunkt spricht aus Sicht der Experten nichts. Der Schutz setzt nach ca. 14 Tagen ein und hält eine Grippesaison. Die Impfbereitschaft in der Belegschaft des Klinikums sei grundsätzlich in Ordnung. Es könnten jedoch deutlich mehr sein, die diesen Schutz freiwillig in Anspruch nehmen, mahnt Betriebsärztin Jacqueline Wittig. Auf Grund der Erfahrungen aus den vergangenen Jahren verstärkt das Klinikum seine Maßnahmen zur Vorbeugung. Die letzte Saison ist allen noch sehr gut in Erinnerung: „Im Februar 2018 hatte sich die Zahl der Neuerkrankungen bundesweit innerhalb von einer Woche mehr als verdoppelt“, sagt Sprecherin Katja Pietsch. „Das ging natürlich auch an uns nicht vorbei und sowohl Patienten als auch Mitarbeiter erkrankten.“ Das Klinikum intensivierte daraufhin umgehend die verschiedenen Hygienemaßnahmen zum Schutz der Patienten und des Personals. Auf verschiedenen Stationen wurden nur eingeschränkt geplante Patienten aufgenommen. Angehörige und Besucher wurden gebeten, ihre Besuche einzuschränken. In dieser Saison wird es neben den aktuellen Informationen und Aufrufen weitere Aktionen wie z.B. Schulungen und Vorträge geben, mit denen die Belegschaft und auch die Bürgerinnen und Bürger für das Thema sensibilisiert werden.
Görlitz, 06.09.2018