Das Unternehmen Gesellschafter Aufsichtsrat Direktion & Management Medizinische Direktion Weiterbildungsbefugnisse Klinisches Ethikkomitee Patientenversorgung ist Teamarbeit Pflegedirektion Kaufmännische Direktion Vergabeveröffentlichungen - VOB Vergabeveröffentlichungen - VOL Tochterunternehmen Betriebsgesellschaft BGK mbH Essen auf Rädern Krankenhausakademie Landkreis Görlitz MedLab Görlitz GmbH Physio- Ergotherapie Service Görlitz GmbH Kooperationspartner Fördermaßnahmen 2011 - 2023 Ausgewählte Projekte Krankenhauszukunftsgesetz Geschichte Medizintechnische Gerätesammlung Presse & Aktuelles Kontakt Veranstaltungen Forum für Praxis und Klinik 2026 Podcast Blog Qualität & Sicherheit Qualitätsmanagement & Risikomanagement Hygienemanagement Medizinproduktesicherheit Compliance & Co Hinweisgeberschutzgesetz Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz Spenden & Helfen Spendenkonto Spendenbescheinigung Spendentransparenz Startseite Das Klinikum Görlitz Presse & Aktuelles Studienteilnehmer (m/w/d) gesucht Probanden für klinische Studie gesucht Das Städtisches Klinikum Görlitz beteiligt sich an einer internationalen klinischen Studie für Menschen mit Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck. In der Studie wird ein noch nicht zugelassenes Medikament untersucht. Ziel ist es, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Behandlung und Prävention von Herzinsuffizienz zu gewinnen. Die Durchführung erfolgt unter ärztlicher Leitung in der Klinik für Innere Medizin I ( Kardiologie ). Die Studie wird gemäß Studienprotokoll durchgeführt. Wer kann teilnehmen? Sie kommen für eine Teilnahme infrage, wenn Sie: mindestens 40 Jahre alt sind an Typ-2-Diabetes leiden eine Herz-Kreislauf-Erkrankung haben Bluthochdruck in der Vorgeschichte aufweisen Wichtige Hinweise Die Teilnahme ist freiwillig. Vor Beginn erfolgt eine ausführliche ärztliche Aufklärung. Über mögliche Risiken und Nebenwirkungen werden Sie umfassend informiert. Die medizinische Betreuung erfolgt gemäß Studienprotokoll durch qualifiziertes Fachpersonal. Sie erhalten eine angemessene Aufwandsentschädigung. Interesse oder Fragen? Unsere Studienkoordination informiert Sie gern: Ariane Selzer Studienkoordinatorin Klinik für Innere Medizin I Städtisches Klinikum Görlitz gGmbH Girbigsdorfer Straße 1–3 02828 Görlitz Telefon: 03581 373695 Fax: 03581 371538
Görlitz, 20.04.2026. Angst gehört zum Leben. Sie ist ein natürlicher Schutzmechanismus, der uns auf Gefahren hinweist und unser Handeln steuert. Angst äußert sich körperlich und psychisch und hilft, schnell zu reagieren. Erst wenn Angst übermäßig stark, anhaltend oder ohne erkennbaren Anlass auftritt, kann sie zur Belastung werden.
Angsterkrankungen sind weit verbreitet: Mit rund 15 Prozent stellen sie im ambulanten Bereich den größten Anteil psychischer Erkrankungen – noch vor affektiven Störungen (ca. 10 Prozent) und Suchterkrankungen (ca. 5 Prozent). Im stationären Bereich zeigt sich ein anderes Bild, dennoch machen Angsterkrankungen auch hier etwa 10 Prozent der Fälle aus – häufig in Kombination mit anderen Erkrankungen.
Wie sich Angsterkrankungen äußern und welche Hilfe möglich ist, steht im Mittelpunkt eines Vortrags am Städtischen Klinikum Görlitz. Dazu informieren Sina Ulrich, Chefärztin der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, und Dr. Dirk Schmoll, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, gemeinsam. Beide Kliniken arbeiten im Zentrum für seelische Gesundheit am Klinikum Görlitz eng zusammen.
Die Referenten stellen unter anderem Phobien, Panikstörungen, Generalisierte Angststörungen sowie Krankheits- und Herzängste vor und ordnen typische Auslöser wie Trennungen, Verluste oder körperliche Erkrankungen ein. Darüber hinaus erläutern sie verschiedene Behandlungswege – von psychotherapeutischen Gesprächen über Expositionsübungen und Entspannungsverfahren bis hin zu medikamentösen Ansätzen und digitalen Anwendungen.
Vortrag im Rahmen der Reihe „Medizin für die Bürger“: „Angst und Panik – Was tun? Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten“ am 29. April 2026, 17:30 Uhr im Konferenzzentrum des Städtischen Klinikums Görlitz, Girbigsdorfer Str. 1 – 3, 02829
Görlitz, 14.04.2026. Epilepsie gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Sie kann in jedem Lebensalter auftreten und zeigt sich sehr unterschiedlich. Nicht immer stehen große Krampfanfälle im Vordergrund – auch kurze Aussetzer, ungewöhnliche Bewegungen oder Phasen von Verwirrtheit können Anzeichen sein.
Für viele Betroffene lässt sich die Erkrankung gut behandeln. In einem Teil der Fälle bleibt der Verlauf jedoch komplex oder die Anfälle sind trotz Therapie nicht ausreichend kontrolliert. Dann ist eine eng abgestimmte, fachübergreifende Betreuung besonders wichtig.
Seit Anfang des Jahres gibt es am Städtischen Klinikum Görlitz eine Spezialambulanz für Menschen mit Epilepsie. Sie ist Teil der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV).
„Mit der ASV-Ambulanz schaffen wir ein strukturiertes Angebot für Patientinnen und Patienten mit komplexen epileptischen Erkrankungen. Wir möchten damit die Behandlung besser koordinieren und bei Bedarf verschiedene fachliche Kompetenzen einbeziehen“, sagt Dr. med. Kersten Guthke, Chefarzt der Klinik für Neurologie und Leiter der Ambulanz.
Die ASV-Ambulanz befindet sich derzeit im Aufbau und wird schrittweise weiterentwickelt. Entsprechende Angebote sind bislang vor allem in größeren Städten – insbesondere in Westdeutschland – zu finden. Mit der Ambulanz in Görlitz entsteht erstmals auch in Ostdeutschland ein entsprechendes Angebot in der Fläche. Vergleichbare Standorte finden sich bislang vor allem in Berlin und Potsdam.
Kontakt Epilepsie Spezialambulanz: +49 3581 37-1678
Offene Stellen Datenschutzinformationen für Bewerberinnen und Bewerber Das Klinikum als Arbeitgeber Ihre Vorteile Akademisches Lehrkrankenhaus Weiterbildungsbefugnisse Wechsel ins Klinikum Unsere Region Praktikum Ausbildung Ausbildung - Warum bei uns? Pflegefachfrau / Pflegefachmann Pflege kennt keine Grenzen - Care knows no boundaries Krankenpflegehelferin/ Krankenpflegehelfer Hebammenkunde (B. Sc.) Medizinische/r Technologin und Technologe für Radiologie Medizinische/r Technologin und Technologe für Laboratoriumsanalytik Operationstechnische/r Assistent/in Anästhesietechnische/r Assistent/in Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement Ergotherapeut/Ergotherapeutin Physiotherapeut/Physiotherapeutin Krankenhausakademie Landkreis Görlitz Freiwilligendienst Medizinstudium Praktisches Jahr Famulatur Studiengang Pflege Kindertagesstätte Galerie Startseite Karriere & Ausbildung Ausbildung Physiotherapeut/Physiotherapeutin Physiotherapeut/Physiotherapeutin Das musst Du wissen Physiotherapeut:innen sind maßgeblich am Genesungsprozess von Patient*innen beteiligt. Auf der Grundlage ärztlicher Diagnosen und Verordnungen wenden sie physiotherapeutische Verfahren zur Wiederherstellung, Förderung und zum Erhalt der körperlichen Funktionsfähigkeit an. Darüber hinaus sind sie an der Gesundheitsförderung und Prävention beteiligt. Dauer und Beginn Die Ausbildung dauert 3 Jahre und beginnt immer zum Start des neuen Schuljahres. Die schulische Ausbildung findet am Berufsschulzentrum Christoph Lüders in Görlitz statt und die Fachpraktikas werden - in Kooperation mit der Physio-Ergotherapie Service Görlitz GmbH- im Klinikum Görlitz absolviert. Bewerbungsschluss ist der 31. März eines jeden Jahres. Das ist Deine Vergütung Wir zahlen unseren Auszubildenden eine attraktive Ausbildungsvergütung: 1. Jahr: 600,00 €/Monat 2. Jahr: 700,00 €/Monat 3. Jahr: 800,00 €/Monat Das brauchst Du guter Realschulabschluss Teamgeist, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit gute schulische Leistungen in den naturwissenschaftlichen Fächern gesundheitliche Fitness und gesundheitliche Eignung für den Beruf vorteilhaft sind praktische Erfahrungen im Bereich Ergotherapie So bewirbst Du Dich Bewerbungszeitraum: Februar bis März Schicke uns: • dein Bewerbungsschreiben • deinen Lebenslauf • eine Kopie deines letzten Zeugnisses • evtl. Praktikumsnachweise Deine Ansprechpartnerin: Luise Hänisch Sachbearbeiterin Personal Telefon +49 3581 37-1262 Fax +49 3581 37-1502 E-Mail-Adresse E-Mail
Offene Stellen Datenschutzinformationen für Bewerberinnen und Bewerber Das Klinikum als Arbeitgeber Ihre Vorteile Akademisches Lehrkrankenhaus Weiterbildungsbefugnisse Wechsel ins Klinikum Unsere Region Praktikum Ausbildung Ausbildung - Warum bei uns? Pflegefachfrau / Pflegefachmann Pflege kennt keine Grenzen - Care knows no boundaries Krankenpflegehelferin/ Krankenpflegehelfer Hebammenkunde (B. Sc.) Medizinische/r Technologin und Technologe für Radiologie Medizinische/r Technologin und Technologe für Laboratoriumsanalytik Operationstechnische/r Assistent/in Anästhesietechnische/r Assistent/in Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement Ergotherapeut/Ergotherapeutin Physiotherapeut/Physiotherapeutin Krankenhausakademie Landkreis Görlitz Freiwilligendienst Medizinstudium Praktisches Jahr Famulatur Studiengang Pflege Kindertagesstätte Galerie Startseite Karriere & Ausbildung Ausbildung Ergotherapeut/Ergotherapeutin Ergotherapeut/Ergotherapeutin Das musst Du wissen Ergotherapeuten unterstützen Menschen dabei, alltägliche Aufgaben wieder eigenständig zu bewältigen. Sie analysieren Schwierigkeiten, erstellen individuelle Übungs- und Therapiepläne und verbessern motorische Fähigkeiten, Gedächtnis, Konzentration sowie Wahrnehmung. Sie unterstützen beim Lernen und Arbeiten und begleiten Rehabilitationsprozesse nach Verletzungen oder Erkrankungen. Zudem geben sie Rat an Familienangehörige und Bezugspersonen und arbeiten häufig interdisziplinär mit Ärzten, Physiotherapeuten und Sozialdiensten zusammen. Dauer und Beginn Die Ausbildung dauert 3 Jahre und beginnt immer am 1. September. Die schulische Ausbildung findet an der Semper Fachschulen GmbH in Görlitz statt und die Fachpraktikas werden - in Kooperation mit der Physio-Ergotherapie Service Görlitz GmbH- im Klinikum Görlitz absolviert. Bewerbungsschluss ist der 31. März eines jeden Jahres. Das ist Deine Vergütung Wir zahlen unseren Auszubildenden eine attraktive Ausbildungsvergütung: 1. Jahr: 600,00 €/Monat 2. Jahr: 700,00 €/Monat 3. Jahr: 800,00 €/Monat Das brauchst Du guter Realschulabschluss Teamgeist, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit gute schulische Leistungen in den naturwissenschaftlichen Fächern gesundheitliche Fitness und gesundheitliche Eignung für den Beruf vorteilhaft sind praktische Erfahrungen im Bereich Ergotherapie So bewirbst Du Dich Bewerbungszeitraum: Februar bis März Schicke uns: • dein Bewerbungsschreiben • deinen Lebenslauf • eine Kopie deines letzten Zeugnisses • evtl. Praktikumsnachweise Deine Ansprechpartnerin: Luise Hänisch Sachbearbeiterin Personal Telefon +49 3581 37-1262 Fax +49 3581 37-1502 E-Mail-Adresse E-Mail
Görlitz, 13.03.2026. Die Wechseljahre sind eine natürliche Lebensphase jeder Frau – dennoch erleben viele Frauen diese Zeit als körperlich und emotional belastend. Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen oder Gelenkschmerzen können die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen. Gleichzeitig bestehen viele Unsicherheiten darüber, welche Behandlungsmöglichkeiten wirklich helfen und wie Risiken, etwa bei einer Hormontherapie, einzuordnen sind.
Die Wechseljahre haben in letzter Zeit deutlich mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit bekommen – vor allem in den sozialen Medien. Viele Frauen berichten dort offen über ihre Erfahrungen. Gleichzeitig geben Frauenärztinnen und Frauenärzte Tipps, aber auch selbst ernannte Expertinnen und Experten erklären Zusammenhänge – nicht immer korrekt. Das trägt zwar dazu bei, das Thema aus der Tabuzone zu holen. Zugleich zeigt es, wie groß der Bedarf an verlässlichen medizinischen Informationen ist.
Die Frauenklinik des Städtischen Klinikums Görlitz greift dieses Thema in einem öffentlichen Vortrag auf. Referent Dr. Philipp Koppenhagen, Oberarzt der Frauenklinik, erklärt verständlich, welche Veränderungen im Körper während der Wechseljahre stattfinden und welche Beschwerden typisch sind. Anhand anschaulicher Beispiele zeigt er, welche Möglichkeiten der Behandlung heute zur Verfügung stehen – von Lebensstilmaßnahmen und pflanzlichen Präparaten bis hin zu modernen hormonellen Therapien.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Einordnung von Nutzen und Risiken der Hormonersatztherapie. Viele Frauen verbinden Hormone mit Ängsten vor Brustkrebs oder Thrombosen. Dr. Koppenhagen zeigt, wie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse diese Risiken bewerten und wann eine Hormontherapie sinnvoll sein kann. Neben medizinischen Behandlungsmöglichkeiten spielen auch Lebensstilfaktoren eine wichtige Rolle. Regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, Stressreduktion und gute Schlafgewohnheiten können Beschwerden positiv beeinflussen und die Gesundheit langfristig unterstützen.
Der Vortrag richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger, insbesondere an Frauen in der Lebens-mitte sowie an alle, die sich über Ursachen, Beschwerden und Behandlungsmöglichkeiten der Wechseljahre informieren möchten.
Vortrag: „Gelassen durch die Wechseljahre – Hilfe aus Medizin und Natur“ am 18. März. Ort: Konferenzzentrum des Klinikums Görlitz, Beginn: 17:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Görlitz, 27.02.2026. Bluthochdruck betrifft viele Menschen – oft ohne, dass sie es bemerken. Arterielle Hypertonie, bekannt als Bluthochdruck, bleibt häufig lange unbemerkt. Dabei gehört sie zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Gut ist: Durch frühzeitige Kontrolle und gezielte Maßnahmen lässt sich das persönliche Risiko deutlich senken.
Das Kardiologische Zentrum am Städtischen Klinikum Görlitz lädt am Mittwoch, dem 4. März, um 17:30 Uhr zu einem öffentlichen Vortrag in das Konferenzzentrum ein. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenhänge zwischen Bluthochdruck und Herzinfarkt sowie Möglichkeiten der Früherkennung und Prävention.
Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck ab 140/90 mmHg belastet die Gefäße und fördert langfristig Gefäßver-änderungen. Diese können unter anderem zur Verengung oder zum Verschluss von Herzkranzgefäßen führen. Da Beschwerden oft fehlen oder unspezifisch sind, kommt der regelmäßigen Kontrolle eine besondere Bedeutung zu – insbesondere bei älteren Menschen.
Referent Oberarzt Minyar Al Mafalani ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie und betreut regelmäßig Patientinnen und Patienten mit Bluthochdruck und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In seinem Vortrag informiert er über typische und weniger typische Warnzeichen, sinnvolle Untersuchungen wie Blutdruckmessung, EKG oder Ultraschall, individuelle Risikofaktoren wie Diabetes, Fettstoffwechselstörungen oder Rauchen, sowie wirksame Präventionsmaßnahmen. Neben medizinischer Betreuung spielen Lebensstilfaktoren eine zentrale Rolle: regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung, Gewichtsregulation und Rauchverzicht können das Risiko erheblich reduzieren.
Die Kardiologie am Klinikum Görlitz steht unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. habil. Christian Pflücke und verfügt für die Versorgung von Herzerkrankungen über moderne diagnostische und therapeutische Möglichkeiten. Neben bewährten Verfahren kommen hochauflösende Herz-CTs und Herz-MRTs zum Einsatz, die eine präzise Darstellung des Herzens ohne Katheter oder Operation ermöglichen. Kardiologie und Radiologie arbeiten dabei eng zusammen. Für Eingriffe stehen moderne Herzkatheter-Arbeitsplätze mit Biplan-Technik zur Verfügung. Verengte Herzkranzgefäße können mittels Ballondilatation (PTCA) und Stents behandelt werden; bei stark verkalkten Engstellen kommen weitere Verfahren wie die sog. Rotablation oder die sog. Lithotripsie zum Einsatz. Zudem wird der Bereich Rhythmologie zur Diagnose und Behandlung von Herzrhythmusstörungen weiter ausgebaut. Damit stärkt das Klinikum die kardiologische Versorgung in der Region.
Vortrag: „Bluthochdruck und Herzinfarkt. Früherkennung und Prävention“, Ort: Konferenzzentrum des Klinikums Görlitz, Beginn 17:30 Uhr, der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.