Görlitz, 16.02.2024. 93% der Patientinnen und Patienten würden das Görlitzer Klinikum ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen. Diese hohe Weiterempfehlungsrate ist ein deutliches Zeichen für das Vertrauen und die Zufriedenheit der im Klinikum versorgten Patientinnen und Patienten. Diese positive Entwicklung spiegelt sich in den detaillierten aktuellen Ergebnissen der Patientenbefragung für das gesamte Jahr 2023 wieder. So sind 94 Prozent der befragten Patienten mit der Pflege im Klinikum sehr zufrieden. Sie loben besonders den respektvollen Umgang, die fachliche Betreuung und die Erreichbarkeit des Pflegepersonals. Auch die ärztliche Versorgung wird von über 92 Prozent der Befragten positiv bewertet. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Behandlung von Schmerzen. Hier geben 92 Prozent der Patienten an, dass sie mit der Schmerztherapie zufrieden sind. Dies ist ein entscheidender Faktor für das Wohlbefinden während des Krankenhausaufenthalts.
„Die Zufriedenheit unserer Patienten ist eines unserer vier wichtigen Unternehmensziele. Jeder, der hier behandelt wird, hat die Möglichkeit, seine Erfahrungen mithilfe eines Fragebogens mitzuteilen“, sagt Geschäftsführerin Ines Hofmann. Seit mehr als neun Jahren arbeitet das Städtische Krankenhaus eng mit dem deutschlandweiten Clinotel Krankenhausverbund zusammen, um Qualität zu messen, zu vergleichen und transparent zu machen. Im Rahmen dieser Qualitätsoffensive ermittelt ein unabhängiges Institut regelmäßig die Zufriedenheit der Patienten. Die Ergebnisse werden auf der Homepage sowie auf den Clinotel-Seiten veröffentlicht*, sodass sie mit anderen Krankenhäusern verglichen werden können. Im IV. Quartal 2023 steht das Klinikum bei der Weiterempfehlung auf Rang neun von allen 57 teilnehmenden Clinotel-Krankenhäusern.
„Wir sind sehr stolz darauf, dass das Görlitzer Klinikum erneut überdurchschnittlich gut in der Patientenbefragung abschneidet. Dieses Ergebnis bestätigt die hervorragende Arbeit unseres Teams, das sich rund um die Uhr um die Patientinnen und Patienten kümmert“, so die Geschäftsführerin.
clinotel.klinikum-goerlitz.de https://www.klinikum-goerlitz.de/das-klinikum-goerlitz/qualitaet-sicherheit/patientenzufriedenheit www.clinotel-qualitaetsergebnisse.de
*Die aktuellsten Ergebnisse (2023) sind bei Redaktionsschluss dieser PM leider noch nicht auf der Clinotel-Verbundsseite veröffentlicht worden.
Görlitz, 01.03.2024. Zum zweiten Mal übernehmen Schülerinnen und Schüler des Städtischen Klinikums Görlitz im Rahmen ihrer Ausbildung die Leitung einer Station. Dieses Jahr wurde die Station A1 (Unfallchirurgie u. Orthopädie/Innere Medizin) für das Projekt ausgewählt. Die Entscheidung fiel auf die A1 aufgrund ihrer Vielseitigkeit der Krankheitsbilder und der Patienten sowie der engagierten Pflegekräfte und Praxisanleiterinnen. Heute fand die offizielle Schlüsselübergabe statt.
Die Station A1 verfügt insgesamt über 33 Betten, davon 23 unfallchirurgische und 10 internistische Betten. Während der Dienste sind examinierte Fachkräfte wie Praxisanleiter und/oder Pflegepersonal der A1 anwesend, um die Schüler bei Fragen zu unterstützen. Insgesamt nehmen sieben Schüler am Früh- und Spätdienst und drei Schüler am Nachtdienst teil.
Die Vorbereitung auf das Projekt erfolgte durch 25 Schüler aus den Klassen PFK21a und PFK21b, die sich in drei Arbeitsgruppen aufgeteilt haben: Stationsleitung, Dokumentation und Planung der Stationsabläufe sowie Öffentlichkeitsarbeit und Feedback. Während des Projektes übernehmen die Schüler viele Aufgaben, darunter die Ausarbeitung von Arztanordnungen, Begleitung von Visiten, OP-Vorbereitungen und -Nachbereitungen, Medikamentenverabreichung, Körperpflege, Messung vitaler Zeichen etc.
Im Vergleich zum Vorjahr sind dieses Mal mehr Schülerinnen und Schüler beteiligt. Es gab auch mehr Projekttage zur Vorbereitung. Die Schüler sind sehr motiviert. Sie gehen mit Respekt und etwas Nervosität an das Projekt heran. Sie sind sich ihrer Verantwortung bewusst und optimistisch, dass sie mit der Unterstützung aller Beteiligten die Aufgabe gut meistern werden. Das Projekt bietet ihnen eine hervorragende Gelegenheit, sich intensiv auf ihre Prüfungen und das bevorstehende Berufsleben als examinierte Pflegefachkräfte vorzubereiten.
Für den Einsatz im Zentrum für Seelische Gesundheit, insbesondere im Psychosomatischen Bereich, suchen wir Sie als Verstärkung in Voll- oder Teilzeitbeschäftigung Das Städtische Klinikum Görlitz ist Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden und größter Schwerpunktversorger östlich von Dresden, Gesundheitsmarktführer sowie größter Arbeitgeber der Region. Wir kümmern uns jährlich um mehr als 65.000 stationäre und ambulante Patienten in 17 Fachkliniken, zwei Instituten und mit fünf Tochter-GmbHs. Unser Krankenhaus verfügt dafür über 634 stationäre und tagesklinische Behandlungsplätze sowie ein breites ambulantes Angebot inklusive umfangreicher Kooperationen. Wir bieten Ihnen: unbefristeten Arbeitsvertrag vollzeit (40 Stunden Woche) oder Teilzeit möglich attraktive Vergütung und Vermögenswirksame Leistungen betriebliche Altersversorgung Jobrad Jobticket Gesundheitsvorsorge Rabatt in der hauseigenen Cafeteria oder im Bistro Zusammenarbeit in einem multiprofessionellen Team abwechslungsreiche und vielseitige Tätigkeit innovative medizinische Ausstattung auf höchstem technischem Stand EDV-gestütztes Dokumentationssystem vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten Unterstützung bei der Wohnungssuche betriebseigener Kindergarten
Görlitz, 05.03.2024. Anna M. saß am frühen Abend an einer Bushaltestelle. Die 26-Jährige scrollte sich durch die Nachrichten auf ihrem Handy und hörte dabei über Kopfhörer ihre Lieblingsmusik. Plötzlich riss ihr jemand das Telefon aus der Hand und sie spürte einen Schlag auf den Kopf, so dass sie von der Bank rutschte. Völlig überrascht riss sie ihre Arme vors Gesicht. Sie spürte Schläge und Tritte gegen ihren Körper. Das Ganze dauerte schmerzhaft lange Minuten. Anna zog sich mehrere ernste Verletzungen zu. Sie wurde im Krankenhaus behandelt. Zuhause tauchten die Erinnerungen an das Geschehene immer wieder ungewollt auf, manchmal in Form von Alpträumen. Sie schlief nicht mehr gut, ihre Stimmung verschlechterte sich. Sie bekam Angstzustände und Panikattacken. Die junge Frau traute sich nicht mehr allein auf die Straße. An Arbeit war nicht zu denken. Immer wieder fragte sie sich, ob sie etwas anders hätte machen können, um den Angriff zu verhindern. Sie schämte sich, dass ihr so etwas passiert ist.
Opfer von Gewalttaten leiden - oft monatelang, manchmal sogar viele Jahre. Eine schnelle Hilfe ist enorm wichtig. Betroffene wie Anna M. können sich ab sofort an die Traumaambulanz für Erwachsene im Städtischen Klinikum Görlitz wenden. Die Einrichtung ist seit dem 1. Januar 2024 offiziell tätig. Sie bietet schnelle und qualifizierte psychologische und psychotherapeutische Unterstützung für Personen, die Opfer einer Gewalttat wurden. „Dies können Opfer der Gewalttat selbst sein, Angehörige, dem Gewaltopfer nahestehende Personen oder Hinterbliebene“, sagt Psychotherapeutin Katharina Möbius. Sie leitet die Traumaambulanz als Teil der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie des Görlitzer Klinikums.
Erwachsene erhalten bis zu 15 Therapiestunden, in denen je nach Bedarf psychologische, psychotherapeutische Diagnostik, Beratung, Unterstützung und Akutbehandlung geleistet wird. Die Versorgung in der Traumaambulanz findet im Rahmen des so genannten Opferentschädigungsgesetzes (OEG) statt, das Entschädigungsleistungen für Opfer von Gewalttaten regelt. „Es ist wichtig, dass Betroffene einen schnellen, unbürokratischen Zugang zu Hilfe erhalten. So besteht die Chance zu verhindern, dass die Beschwerden chronisch werden und langfristige Behandlungen folgen“, sagt Katharina Möbius.
Die Traumaambulanz im Görlitzer Klinikum ist im Kompetenzzentrum für Traumaambulanzen in Sachsen registriert. Mit Görlitz gibt es im Freistaat nun sechs solche Einrichtungen (Dresden, Chemnitz, Leipzig, Zschad-raß und Glauchau). Für die Leitende Oberärztin der Klinik, Sina Ulrich, spielt dieses Versorgungsangebot in der Region eine wichtige Rolle. „Wir bekommen viele Anfragen. Wir werden in den kommenden Wochen sehen, wie groß der Bedarf und die Inanspruchnahme des Angebotes tatsächlich sein werden.“ Das Einzugsgebiet ist mit dem gesamten Landkreis und darüber hinaus entsprechend groß. Die Fahrtkosten können vom Kommunalen Sozialverband Sachsen (KSV) übernommen werden.
Die Traumaambulanz im Klinikum Görlitz ist montags-freitags von 08:00-12:00 und 13:00-14:30 Uhr telefonisch unter 03581 37-1964 erreichbar. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter für Nachrichten geschaltet. Sie können auch gern eine E-Mail schicken: traumaambulanz@klinikum-goerlitz.de
Görlitz, 11.03.2024. Seit dem 1. März dürfen Frauen bis zum vollendeten 76. Lebensjahr an der Brustkrebs-Früherkennung teilnehmen. Das zertifizierte Mammazentrum Ostsachsen am Städtischen Klinikum Görlitz befürwortet diese Neuerung sehr. „Die Ausweitung des Mammographiescreenings ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Brustkrebs“, sagt Dr. Steffen Handstein, Chefarzt der Klinik für Plastische, rekonstruktive und Brustchirurgie sowie Leiter des Mammazentrums. „Die zunehmende Lebenserwartung führt zu einer höheren Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Erkankungen, auch für Tumorerkrankungen. Ein längeres Screening ermöglicht daher ein frühzeitiges Erkennen von kleinen Tumoren, bevor eine Lymphknotenbeteiligung auftritt. Das führt zu einer verbesserten Prognose auch für Frauen über 70.“
Ältere Frauen gehen häufig nicht mehr regelmäßig zu den Vorsorgeuntersuchungen bei ihrem Frauenarzt. „Mögliche Symptome werden nicht wahrgenommen und auch das Bewusstsein für die Eigentastuntersuchung ist bei älteren Frauen oft nicht so ausgeprägt wie bei jüngeren“, sagt Koordinatorin Manuela Böttcher. Daher ist das Screening eine entscheidende Maßnahme, um auch ältere Frauen zu erreichen und zur Untersuchung zu ermutigen.
Bislang war das Screeningprogramm Frauen zwischen 50 und 69 Jahren vorbehalten. Sie werden aller zwei Jahre zur Vorsorge-Röntgenuntersuchung der Brust eingeladen. Das Mammateam des Görlitzer Klinikums sieht eine Ausweitung des Screenings auf jüngere Frauen als ebenso wichtig an. „Wir behandeln immer wieder Patientinnen, die jünger als 50 Jahre sind und die möglicherweise von einem Screening profitiert hätten“, sagt Chefarzt Dr. Handstein. Bei den jüngeren Frauen fallen die Tumore in erster Linie durch eigenes Ertasten auf – also dann, wenn sie bereits eine gewisse Größe haben. Deshalb ist die Diskussion um einen früheren Screeningbeginn enorm wichtig. Der dafür zuständige Bundesausschuss berät die Frage, ob auch Frauen zwischen 45 und 50 Jahren in das Mammografie-Screening einbezogen werden, wohl noch in diesem Jahr.
Unabhängig davon ruft das Görlitzer Mammateam auf, sich neben der eigenen Körperbeobachtung und der regelmäßigen fachärztlich-gynäkologischen Betreuung aktiv am Mammographiescreening zu beteiligen. Je früher Brustkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Die gerätetechnische Untersuchung ist nicht angenehm, aber im Vergleich zu einem nicht erkannten, fortgeschrittenen Tumor absolut hinnehmbar. „Es ist wichtig, dass Frauen sich dieser Nutzen-Risiko-Abwägung bewusst sind“, sagt Koordinatorin Manuela Böttcher.
Frauen über 70 Jahre können sich ab dem 1. Juli 2024 bei den Vergabestellen Termine geben lassen (Hotline Mammographiscreening Ostsachsen: 0371 - 918505999). Das Screening bietet mit persönlichen Einladungen zur Untersuchung die Chance einer frühzeitigen Diagnostik und zur Erkennung pathologischer Gewebeveränderun-gen. Das zertifizierte Mammazentrum bietet hier in Görlitz gemeinsam mit allen wichtigen Fachbereichen alles, was für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Brustkrebs nötig ist, an einem Ort.
Für weitere Informationen steht Ihnen das Mammazentrum Ostsachsen gern zur Verfügung. Internet: mammazentrum.klinikum-goerlitz.de Kontakt: +49 3581 37-3203, mammazentrum@klinikum-goerlitz.de
Startseite INA Die INA ist eine organisatorisch und räumlich abgegrenzte, fachübergreifend tätige Struktureinheit der Patientenversorgung am Städtischen Klinikum Görlitz mit eigenständiger, fachlich unabhängiger pflegerischer und ärztlicher Leitung. Hier erfolgt mit einem Team an qualifizierten Pflegekräften die primäre Aufnahme und Betreuung der Notfallpatienten des Krankenhauses sowie deren ärztliche Versorgung durch entsprechend qualifizierte Ärzte der verschiedenen Fachabteilungen an allen Tagen des Jahres 24 Stunden rund um die Uhr. Die INA des Städtischen Klinikums Görlitz nimmt am System der gestuften stationären Notfallversorgung lt. GBA-Beschluss teil. Die Versorgung unserer Notfallpatienten mit plötzlichen Erkrankungen und Verletzungen erfolgt nach einem standardisierten Ersteinschätzungssystem, das heißt, die medizinische Dringlichkeit bestimmt die Reihenfolge der Behandlung. Längere Wartzeiten sind daher im Einzelfall nicht zu vermeiden. Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis. Leitung Interdisziplinäre Notaufnahme Dr. med. Eric Hempel Chefarzt Interdisziplinäre Notaufnahme Facharzt für Anästhesie/ Zusatzweiterbildungen Intensiv-, Notfall-, Schmerz-, Palliativ -, Klinische Notfall- und Akutmedizin Gesundheitsökonom/ Kommunikationspsychologe M.A. Telefon +49 3581 37-1237 E-Mail-Adresse E-Mail Jana Förster Pflegerische Leitung Interdisziplinäre Notaufnahme Fachpflegekraft für Notfallpflege sowie Leitungsaufgaben im Gesundheitswesen, Praxisanleitung Telefon +49 3581 37-1237 E-Mail-Adresse E-Mail Olivia Grimm Oberärztin Interdisziplinäre Notaufnahme Fachärztin für Innere Medizin/ Zusatzweiterbildungen Diabetologie , Klinische Notfall- und Akutmedizin Telefon +49 3581 37-1237 Anja Gniffke Stellv. Pflegerische Leitung Interdisziplinäre Notaufnahme Fachpflegekraft für Notfallpflege B.A. Gesundheitsmanagement Telefon +49 3581 37-1237 Titel Button Text Inhalt Ausbildung im Klinikum Görlitz Verantwortliche Fachpflegekräfte: Sylvio Gottschling (Fachpflegekraft für Notfallpflege, Mentor) Daniel Karwoth (Fachpflegekraft für Notfallpflege) Paraskevas Papadopoulos (Fachpflegekraft für Notfallpflege) Ines Röntsch (Fachpflegekraft für Notfallpflege, Praxisanleitung, Mentorin) Jana Woitzik (Fachpflegekraft für Anästhesie und Intensivpflege sowie Leitungsaufgaben im Gesundheitswesen) Verantwortliche Fachärzte (fachgebietsbezogen): MUDr. Martina Polanska (Anästhesie/ Intensivtherapie) Carina Schmidt ( Neurologie ) Dr. med. Ralf Banaskiewicz (Unfallchirurgie/ Orthopädie) Dr. med. Bernd Fankhänel (Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)
Görlitz, 15.03.2024. Das Städtische Klinikum Görlitz lädt am 20. März 2024 zum Vortrag „Darmkrebs - Wir bringen Licht ins Dunkel: Diagnose und moderne Therapiekonzepte im Überblick“ ein. Referent Dr. Marco Krahl ist Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie. Er verfügt über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Darmkrebsbehandlung. Das Klinikum Görlitz bietet das breite Behandlungsspektrum an einem Standort. Die Experten diagnostizieren die verschiedenen Stadien von Darmkrebs und führen Operationen sowie Chemo- und Strahlentherapien durch. „Für schonende und äußerst präzise Eingriffe steht uns seit kurzem ein roboterassistiertes Operationssystem zur Verfügung“, sagt Dr. Krahl. In seinem Vortrag gibt er einen allgemeinen Überblick über Symptome und erläutert insbesondere die chirurgischen Behandlungsmöglichkeiten.
Ca. 360 Darmkrebsfälle werden jährlich im Klinikum Görlitz fachübergreifend behandelt. Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland: So betrifft etwa jede neunte Krebserkrankung den Dickdarm (Kolon) bzw. Mastdarm (Rektum). Laut Robert-Koch-Institut erkrankten im Jahr 2020 etwa 30.530 Männer und 24.240 Frauen. Die Diagnose Darmkrebs wird damit im Laufe des Lebens bei einem von 15 Männern und einer von 19 Frauen gestellt. Darmkrebs ist bei Frauen nach Brustkrebs die zweithäufigste und bei Männern nach Prostata- und Lungenkrebs die dritthäufigste Krebsart. Das Erkrankungsrisiko steigt bis ins hohe Alter an.
Darmkrebs wird oft spät entdeckt. Daher ist es wichtig, die Symptome frühzeitig zu erkennen. Dr. Krahl spricht in seinem Vortrag über häufige Anzeichen wie Veränderungen im Stuhlgang, rektale Blutungen, Bauchschmerzen und Gewichtsverlust. Werden regelmäßige die Vorsorgeuntersuchungen, wie z. B. die Darmspiegelung, durchgeführt, kann Darmkrebs frühzeitig erkannt und behandelt werden. Die Gäste erfahren Wissenswertes über das Zusammenspiel der Diagnose- und Therapiemöglichkeiten, mit Schwerpunkt auf den chirurgischen Eingriffen, Chemotherapie und Strahlentherapie.
Mehr Informationen: chirurgie.klinikum-goerlitz.de E-Mail: chirurgie@klinikum-goerlitz.de Telefon: +49 3581 1171
Hintergrund Onkologisches Zentrum im Klinikum Görlitz Ungefähr ein Fünftel aller Patienten im Görlitzer Klinikum sind Krebspatienten. Im Klinikum Görlitz erkennen und behandeln Experten nahezu alle der ca. 200 bekannten Krebsarten. Dazu zählen unter anderem Brustkrebs, Magenkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Hautkrebs, Kehlkopfkrebs sowie Tumore im Kopf u.v.m. Die Patient:innen werden interdisziplinär und ganzheitlich betreut. In speziellen Tumorboards entwickeln die Experten bestmögliche Behandlungsstrategien. Das Klinikum Görlitz verfügt über modernste Technik für die Diagnostik von Krebserkrankungen. Neben bildgebenden Verfahren wie der Radiologie (MRT, CT) gibt es ein eigenes Institut für Pathologie. Hier können z. B. noch während der Tumoroperation Schnellschnitte (Gewebeproben) untersucht werden.
Kliniken & Institute Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station A5 Patienteneinweisung/ Case Management Gefäßchirurgie - Bis in die kleinste Ader Medizinische Kompetenzzentren Anästhesie und Intensivtherapie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Intensivmedizinisches Zentrum (IMZ) der Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie Patienteneinweisung/ Case Management Delir Medizinische Kompetenzzentren Augenheilkunde Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station AII6 Patienteneinweisung/ Case Management Frauenklinik Team Gynäkologie Geburtshilfe Ansprechpartner & Sprechstunden Stationen C2b, C3 und C2a Patienteneinweisung/ Case Management Medizinische Kompetenzzentren Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station AII4 Patienteneinweisung/ Case Management Hautklinik Leistungsspektrum Ansprechpartner Stationen AII6, AII4 und C3 Patienteneinweisung/ Case Management Innere Medizin I (Kardiologie, Nephrologie, ITS) Kardiologie Nephrologie Internistische Intensivmedizin Ansprechpartner & Sprechstunden Team Für Zuweiser Stationsinformationen Kardiologische Tagesstation Studienzentrum Ärztliche Ausbildung Forschung Innere Medizin II + Geriatrie Leistungsspektrum Team Ansprechpartner & Sprechstunden Station G1, G2, G3 und A1 Patienteneinweisung/ Case Management Medizinische Kompetenzzentren Delir Innere Medizin III + Strahlentherapie Leistungsspektrum Team Ansprechpartner & Sprechstunden Stationen B2b, D2 und C3 Patienteneinweisung/ Case Management Patienteninformationen zur Krebstherapie Tumorboards Kinder- und Jugendmedizin Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Stationen C1 und C2a Medizinische Kompetenzzentren Schnullerbaum Neurochirurgie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Neuromodulation / Rückenmarkstimulation (SCS) und Medikamentenpumpen Station AII4 Patienteneinweisung/ Case Management Medizinische Kompetenzzentren Neurologie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden MS Schwerpunktzentrum Schlaganfall (Stroke Unit) Stationen B1N und B3 Patienteneinweisung/ Case Management Plastische, rekonstruktive und Brustchirurgie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station C3 Patienteneinweisung/ Case Management Lymphödem und Lipodystrophie Medizinische Kompetenzzentren Psychiatrie und Psychotherapie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Stationen P1a, P1b, P2a, P2b und P3 Demenz Medizinische Kompetenzzentren Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Leistungsspektrum Traumaambulanz für Erwachsene Ansprechpartner & Sprechstunden Station M2 Medizinische Kompetenzzentren Unfallchirurgie und Orthopädie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station A1 Patienteneinweisung/ Case Management Medizinische Kompetenzzentren Urologie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station A3 Patienteneinweisung/ Case Management Tumorboard Medizinische Kompetenzzentren Institut für diagnostische & interventionelle Radiologie Leistungsspektrum Ansprechpartner Institut für Pathologie Leistungsspektrum Ansprechpartner Interdisziplinäre Notaufnahme Krankenhausapotheke Leistungsspektrum Abteilungen Historie Pflegedienst Pflegemanagement Pflegeleitbild Stationen im Klinikum Görlitz Praxisanleiter Mit Demenz im Krankenhaus Aromapflege Wund- und Dekubitusmanagement Sozialdienst Medizinische Zentren Frauen-Mutter-Kindzentrum Leistungsspektrum Gefäßzentrum Geriatriezentrum - Zentrum für Altersmedizin Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Geriatrie-Netzwerk Ostsachsen Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum Intensivmedizinisches Zentrum Lungennetzwerk Mammazentrum Ostsachsen Aktuelles Ansprechpartner & Sprechstunden Lymphödem und Lipodystrophie Leistungsspektrum Perinataler Schwerpunkt Leistungsspektrum Sozialpädiatrisches Zentrum Leistungsspektrum Regionales Unfallzentrum Leistungsspektrum Wirbelsäulenzentrum Leistungsspektrum Zentrum für Innere Medizin Zentrum für Seelische Gesundheit Leistungsspektrum Case Management Sprechstunden Startseite Unsere Leistungen Kliniken & Institute Frauenklinik Geburtshilfe Infoabend Eine runde Sache! Geburtshilfe und Wochenstation im Klinikum Görlitz stellen sich vor Am Mittwoch, dem 02. Dezember 2026, um 17:30 Uhr laden Kreißsaal und Wochenstation zu einem Infoabend rund um das Thema Entbinden im Klinikum Görlitz ein. Wo ist der Kreißsaal? Muss ich mich zur Geburt anmelden? Wie können meine Geburtsschmerzen gelindert werden? Was ist, wenn mein Baby Startschwierigkeiten hat? Sind Ärzte vor Ort? Wie lange bleibe ich auf der Wochenstation? Diese und viele andere Fragen mehr beantworten am Mittwoch, dem 02. Dezember 2026, um 17:30 Uhr Hebamme Sylvia Schallwig, Kinderkrankenschwestern Ivonne Weber und Ines Henke auf einem Informationsabend im Klinikum Görlitz. Werdende Eltern und Interessierte sind dazu herzlich eingeladen. Sie erfahren zum Beispiel, wie die Ankunft im Kreißsaal abläuft, welche Geburtspositionen es gibt, ob eine Nabelschnurblutentnahme möglich ist, wie lange man im Kreißsaal und dann auf der Wochenstation bleibt und vieles mehr. Selbstverständlich bekommen Sie auch Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen. Der Eintritt ist frei. Treffpunkt: 17:30 Uhr, Konferenzzentrum des Klinikums.
Görlitz, 22.03.2024. Bereits über 30 Kinder haben sich am Schnullerbaum des Görlitzer Klinikums von ihren kleinen Saughilfen verabschiedet. Der Baum wurde 2023 anlässlich des Tags der offenen Tür eingeweiht. Er bietet Kindern die Möglichkeit, ihren Schnuller in einem eigens dafür vorgesehenen, schön gestalteten Holz-Briefkasten abzugeben. Quartalsweise werden diese gesammelten Schnuller gereinigt und auf den Schnullerbaum gehängt, der sich hinter dem Briefkasten befindet.
Das Klinikum möchte damit das rechtzeitige Abgewöhnen vom Schnuller fördern, da übermäßiges Nuckeln negative Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder haben kann. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass exzessives Schnullern zu Zahnfehlstellungen und Deformationen des Kiefers führen kann, die im späteren Leben schwer korrigierbar sind. Zusätzlich können Schnuller zur Übertragung von Kariesbakterien führen, was zu Schäden im Mundbereich führen kann, selbst bei Babys ohne vollständig sichtbare Zähne.
„Wir ermutigen Familien dazu, den Schnuller rechtzeitig abzulegen, um die gesunde Entwicklung ihrer Kinder zu unterstützen“, sagt dr. Katalin Müller, Chefärztin der Kinderklinik. Der Schnullerbaum ist dabei ein Symbol für diesen wichtigen Schritt und ein Ort, an dem Kinder und Eltern gemeinsam Abschied nehmen können.
Das Klinikum Görlitz bedankt sich bei der bao GmbH in Görlitz, die den Schnullerbaum kostenlos angefertigt hat, sowie beim Sanitätshaus Rosenkranz, das für jeden gesammelten Schnuller 5€ an die Kinderklinik spendet. Diese Spenden werden genutzt, um verschiedene künstlerische Aktivitäten für die kleinen Patienten zu organi-sieren und somit deren Aufenthalt zu verschönern.
Der Schnullerbaum befindet sich auf der Grünfläche vor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, rechts vom Haupteingang, und steht allen Familien offen, die den nächsten Schritt auf dem Weg zum Großwerden wagen möchten.
Kliniken & Institute Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station A5 Patienteneinweisung/ Case Management Gefäßchirurgie - Bis in die kleinste Ader Medizinische Kompetenzzentren Anästhesie und Intensivtherapie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Intensivmedizinisches Zentrum (IMZ) der Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie Patienteneinweisung/ Case Management Delir Medizinische Kompetenzzentren Augenheilkunde Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station AII6 Patienteneinweisung/ Case Management Frauenklinik Team Gynäkologie Geburtshilfe Ansprechpartner & Sprechstunden Stationen C2b, C3 und C2a Patienteneinweisung/ Case Management Medizinische Kompetenzzentren Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station AII4 Patienteneinweisung/ Case Management Hautklinik Leistungsspektrum Ansprechpartner Stationen AII6, AII4 und C3 Patienteneinweisung/ Case Management Innere Medizin I (Kardiologie, Nephrologie, ITS) Leistungsspektrum Team Ansprechpartner & Sprechstunden Stationen B1, B2a und IMZ Patienteneinweisung/ Case Management Medizinische Kompetenzzentren Innere Medizin II + Geriatrie Leistungsspektrum Team Ansprechpartner & Sprechstunden Station G1, G2, G3 und A1 Patienteneinweisung/ Case Management Medizinische Kompetenzzentren Delir Innere Medizin III + Strahlentherapie Leistungsspektrum Team Ansprechpartner & Sprechstunden Stationen B2b, D2 und C3 Patienteneinweisung/ Case Management Patienteninformationen zur Krebstherapie Tumorboards Kinder- und Jugendmedizin Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Stationen C1 und C2a Medizinische Kompetenzzentren Facharzt-fuer-Kinder-und-Jugendmedizin Schnullerbaum Neurochirurgie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Neuromodulation / Rückenmarkstimulation (SCS) und Medikamentenpumpen Station AII4 Patienteneinweisung/ Case Management Medizinische Kompetenzzentren Neurologie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden MS Schwerpunktzentrum Schlaganfall (Stroke Unit) Stationen B1N und B3 Patienteneinweisung/ Case Management Plastische, rekonstruktive und Brustchirurgie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station C3 Patienteneinweisung/ Case Management Lymphödem und Lipodystrophie Medizinische Kompetenzzentren Psychiatrie und Psychotherapie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Stationen P1a, P1b, P2a, P2b und P3 Medizinische Kompetenzzentren Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station M2 Medizinische Kompetenzzentren Unfallchirurgie und Orthopädie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station A1 Patienteneinweisung/ Case Management Medizinische Kompetenzzentren Urologie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station A3 Patienteneinweisung/ Case Management Tumorboard Medizinische Kompetenzzentren Institut für diagnostische & interventionelle Radiologie Leistungsspektrum Ansprechpartner Institut für Pathologie Leistungsspektrum Ansprechpartner Interdisziplinäre Notaufnahme Krankenhausapotheke Leistungsspektrum Abteilungen Historie Pflegedienst Pflegemanagement Pflegeleitbild Stationen im Klinikum Görlitz Praxisanleiter Mit Demenz im Krankenhaus Aromapflege Wund- und Dekubitusmanagement Sozialdienst Medizinische Zentren Frauen-Mutter-Kindzentrum Leistungsspektrum Gefäßzentrum Geriatriezentrum - Zentrum für Altersmedizin Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Geriatrie-Netzwerk Ostsachsen Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum Intensivmedizinisches Zentrum Lungennetzwerk Mammazentrum Ostsachsen Aktuelles Ansprechpartner & Sprechstunden Lymphödem und Lipodystrophie Leistungsspektrum Perinataler Schwerpunkt Leistungsspektrum Sozialpädiatrisches Zentrum Leistungsspektrum Regionales Unfallzentrum Leistungsspektrum Wirbelsäulenzentrum Leistungsspektrum Zentrum für Innere Medizin Zentrum für Seelische Gesundheit Leistungsspektrum Case Management Sprechstunden Startseite Unsere Leistungen Kliniken & Institute Kinder- und Jugendmedizin Schnullerbaum Schnullerbaum Was ist der Schnullerbaum? Der Schnullerbaum im Städtischen Klinikum Görlitz ist ein liebevoll gestalteter Baum, der Kindern dabei hilft, sich von ihrem Schnuller zu verabschieden. Warum ist Abgewöhnen wichtig? Jedes Kind hat von Geburt an einen natürlich ausgeprägten Saugreflex. Dieser Reflex zeigt sich bei Ihrem Baby durch das Nuckeln an der Brust der Mutter oder des eigenen Daumens. Saugt das Baby, stößt es Hormone aus, welche eine beruhigende Wirkung haben und das Baby findet schneller in den Schlaf. Derselbe Effekt kann durch Beruhigungshilfen, wie dem Schnuller, hervorgerufen werden. Daher sind Schnuller sehr beliebt, um schreiende, weinende und aufgebrachte Babys zu beruhigen. Jedoch kann das übermäßige Nuckeln auch Nachteile für Ihr Kind bedeuten. Es wurde wissenschaftlich bewiesen, dass viel-nuckelnde Babys vermehrt zu Zahnfehlstellungen und Deformationen des Kiefers neigen. Diese können im Verlauf des Lebens nur schlecht rückgängig gemacht werden und sollten daher vermieden werden. Bei Kindern tritt am häufigsten der sogenannte „lutschoffene Biss“ auf. Hierbei werden die Schneidezähne des Kindes im Ober- und Unterkiefer auseinander gerückt, wodurch die Kinder nicht mehr zusammenbeißen können. Folgen für das betroffene Kind können eine nachteilhafte Mundatmung sein, welche mit einer erhöhten Infektanfälligkeit einhergeht oder auch Sprachprobleme, wie das Lispeln. Schnuller können auch die Kariesbakterien der Eltern, durch das Ablecken des Nuckels, an ihre Kinder weitergeben. Dieser „Nuckelkaries“ kann erste Schäden im Mund Ihres Kindes anrichten, auch bei Babys, welche noch keine vollständig sichtbaren Zähne haben. Wann ist der richtige Zeitpunkt? Damit Ihr Baby eine gesunde Zahnentwicklung erleben kann, ist es wichtig, dass der Schnuller im richtigen Alter abgewöhnt wird. Sobald bei Ihrem Kind die ersten Zähne durchbrechen, also im Alter von zwei bis drei Jahre, sollte gänzlich auf den Schnuller verzichtet werden. Wie funktioniert es? Der Schnullerbaum befindet sich rechts von dem Haupteingang, auf der Grünfläche vor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Dort können alle Kinder gemeinsam mit ihren Eltern Abschied vom Schnuller nehmen. Um einen Schnuller abzugeben, können Sie gemeinsam mit Ihrem Kind den treuen Begleiter in den dafür vorgesehenen Briefkasten des Schnullerbaumes einwerfen. Anschließend wird dieser einmal pro Quartal geöffnet und alle Schnuller werden nach einer Reinigung auf den Baum dahinter gehängt. Sollte Ihr Kind den Schnuller vermissen, können Sie jeder Zeit den Schnuller besuchen. Danke für die Unterstützung der Kinderklinik! Die Kinderklinik hat sich viele Jahre ein Schnullerbaum gewünscht. Dieser Wunsch konnte durch die bao GmbH in Görlitz erfüllt werden. Diese haben freundlicherweise den Schnullerbaum kostenlos für das Städtische Klinikum Görlitz angefertigt. Auch das Sanitätshaus Rosenkranz ist ein großer Unterstützer des Schnullerbaumes. So werden für jeden gesammelten Schnuller 5€ an die Kinderklinik gespendet. Das gespendete Geld wird anschließend genutzt, um verschiedene Künstler auf Station einzuladen, um die kleinen Gästen zu unterhalten und ihnen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.