Anfahrt Anreise Bus Kontakt Lageplan Parken Aufnahme Anmeldung & Aufnahmeantrag Wahlleistungen Datenschutz für stationäre Patient:innen Datenschutz für ambulante Patient:innen Empfang Kosten für den Krankenhausaufenthalt Medikamente Aufenthalt Bistro & Cafeteria Ehrenamtlicher Besuchsdienst Essen Fernsehen, Radio, Telefon & Internet Friseur & Fußpflege Hausordnung Hygiene Kasse & Geldversorgung Klinikseelsorge Patientensicherheit Post Spaziergänge Veranstaltungshinweise Was sollten Sie mitbringen? Entlassung Kosten & Zahlungsmöglichkeit Lob, Kritik & Anregung Besucher & Angehörige Beratung & Hilfe Hilfen des Gesundheitsamts Patientenfürsprecher Seelsorge Service & Beratung für Patienten Sozialdienst Verabschiedung & Trauer Vereine, Verbände und Selbsthilfegruppen Hinweise von A-Z Glossar Startseite Patienten & Besucher Aufenthalt Post Post Ein Briefkasten befindet sich am Haupteingang des Klinikkums. Briefmarken können Sie im Bistro "Zur Magistrale" erwerben. Postanschrift (Bitte KEINE Pakete!): Städtisches Klinikum Görlitz gGmbH Name des Patienten... Klinik... Station... Girbigsdorfer Str. 1-3 02828 Görlitz
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Anfahrt Anreise Bus Kontakt Lageplan Parken Aufnahme Anmeldung & Aufnahmeantrag Wahlleistungen Datenschutz für stationäre Patient:innen Datenschutz für ambulante Patient:innen Empfang Kosten für den Krankenhausaufenthalt Medikamente Aufenthalt Bistro & Cafeteria Ehrenamtlicher Besuchsdienst Essen Fernsehen, Radio, Telefon & Internet Friseur & Fußpflege Hausordnung Hygiene Kasse & Geldversorgung Klinikseelsorge Patientensicherheit Post Spaziergänge Veranstaltungshinweise Was sollten Sie mitbringen? Entlassung Kosten & Zahlungsmöglichkeit Lob, Kritik & Anregung Besucher & Angehörige Beratung & Hilfe Hilfen des Gesundheitsamts Patientenfürsprecher Seelsorge Service & Beratung für Patienten Sozialdienst Verabschiedung & Trauer Vereine, Verbände und Selbsthilfegruppen Hinweise von A-Z Glossar Startseite Patienten & Besucher Aufenthalt Klinikseelsorge Klinikseelsorge Liebe Patientin, lieber Patient, Sie sind in dieses Krankenhaus gekommen in der Hoffnung auf Heilung oder zumindest Linderung Ihrer Beschwerden. Möglicherweise werden Sie auch Ängsten, Unruhe und Zweifeln begegnen. Als Seelsorgerin und Seelsorger haben wir gern für Sie Zeit, um mit Ihnen über das zu sprechen, was Sie belastet, bewegt und traurig macht. Sie sind uns wichtig - für Sie und Ihre Angehörigen sind wir da! Wünschen Sie unseren Besuch, das behutsame und vertrauliche Gespräch, oder unsere Begleitung im Glauben, dann bitte überwinden Sie Ihre Scheu - fordern Sie uns an, das Stationspersonal wird Ihnen helfen, den Kontakt herzustellen. Rufen Sie uns an, hinterlassen Sie uns Ihre Mitteilung auf dem Anrufbeantworter der Krankenhausseelsorge oder auch am Empfang, wir rufen zurück. Besuchen Sie uns - die Kapelle ist täglich für Sie geöffnet als Ort der persönlichen Stille, des Nachdenkens und des Gebetes. Seelsorge am Städtischen Klinikum Telefon: +49 3581 37-1113 ( mit AB) Sprechzeiten: Montag 15:00 - 17:00 Uhr Ort: Klinikkapelle und nach Vereinbarung In den Zeiten von Urlaub oder Dienstlicher Abwesenheit sind Telefonnummern von evangelischen PfarrerInnen und katholischen Pfarrern an der Klinik-Rezeption für den Notfall hinterlegt. Oder über den Empfang: Telefon +49 3581 37-0 Gottesdienste in der Klinikkapelle 1. Mittwoch im Monat um 18:30 Uhr Pfrn. Kruse 1x im Monat Samstag um 10 Uhr kathol. Messe Jeden Donnerstag 19 Uhr Taize-Andacht mit vielen Liedern & Kerzen Alle Veranstaltungen in der Kapelle werden an die Patienten-Bildschirme übertragen (Hausfunkkanal 15 bzw.115) Standort Die Kapelle des Klinikums befindet sich in der ersten Etage des A-Hauses (über dem Bistro in der Magistrale) und ist zu erreichen durch den Haupteingang über Treppen oder Fahrstuhl. Evangelische Kirche Pfarrerin Antje Kruse regulär im Klinikum: Montag - Freitag, 14tägig am Wochenende Antje Kruse Seelsorge Telefon 03581- 371113 E-Mail-Adresse E-Mail Katholische Kirche Seelsorgerin Ingrid Schmidt regulär im Klinikum: Dienstag und Donnerstag, 14tägig montags und samstags Pfarramt „Heilig Kreuz“ Struvestr. 19 02826 Görlitz Telefon: +49 3581 40 67 30 / -60 Ingrid Schmidt Seelsorge Telefon 03581- 371113 E-Mail-Adresse E-Mail Mehr zu diesem Thema erfahren Informationen im Flyer "Krankenhausseelsorge"
krankhafte Aussackung einer Schlagader
„Mit dem Geriatrienetzwerk Ostsachsen reagieren wir im Klinikum Görlitz auf den steigenden Bedarf an spezieller medizinischer Versorgung für ältere Menschen“, sagt Dr. Stefan Zeller, Leiter des Netzwerkes und Direktor des Zentrums. „Als regionale Leiteinrichtung haben wir seit 2011 verschiedenste Akteure in der Versorgung älterer Menschen in der Region miteinander vernetzt.“ Ziel ist die bessere Versorgung geriatrischer Patienten in der Region. Diese Netzwerkarbeit wurde von dem Prüfer hoch geschätzt.
Besonders in der Altersmedizin werden hohe Anforderungen an die berufsgruppen-übergreifende Zusammenarbeit gestellt. Die Patienten können mitunter gleichzeitig von verschiedenen Erkrankungen wie z.B. Diabetes, Herz-Kreislauf-, Lungen- und Gefäßerkrankungen und Osteoporose betroffen sein. Sie müssen deshalb ganzheitlich behandelt werden. Vor diesem Hintergrund ist die Qualifikation der beteiligten Ärzte, Therapeuten und Pflegefachkräfte von großer Bedeutung. Auch die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten, die medizinische Dokumentation, die Behandlungsleitlinien sowie die altersgerechte Ausgestaltung der Räumlichkeiten wurden durch den Experten der Firma DIOcert geprüft.
Hintergrund:
Geriatrie (Altersheilkunde) befasst sich mit Diagnose und Therapie von Krankheiten der älteren Menschen. Im Geriatriezentrum des Klinikums werden jährlich ca. 850 Patienten stationär und 300 Patienten teilstationär betreut. Das Görlitzer Geriatriezentrum trägt seit April 2012 das „Qualitätssiegel Geriatrie Add-On“ des Bundesverbandes Geriatrie. Es war damals die dritte Akutgeriatrie in Sachsen, die dieses bundesweit anerkannte Qualitätssiegel erhielt. Jährlich finden vor diesem Hintergrund Qualitätsüberprüfungen statt, aller drei Jahre erfolgt die große Re-Zertifizierung. „Das Zertifikat ist eine wichtige Grundlage für unsere weitere Arbeit“ sagt Dr. Stefan Zeller. Die Anforderungen an die Behandlung geriatrischer Patienten steigen kontinuierlich. Das hat insbesondere mit der demografischen Entwicklung zu tun: Immer mehr Menschen werden immer älter.
Görlitz, 12. April 2018
Je näher der Schulabschluss rückt, desto wichtiger wird das Thema der Berufswahl. Die Frage „Was will ich werden?“ ist nicht für jeden einfach zu beantworten. Darüber hinaus passt auch nicht jeder Beruf zu jedem Menschen.
Die Veranstaltung am 10. Januar ist für alle gedacht, die mitten in der Berufswahl sind und sich vielleicht für das Gesundheitswesen interessieren. Der Schulleiter der Berufsfachschule, Enrico Knobloch-Klose, wird gemeinsam mit Praxisanleitern, Lehrern, Mitarbeitern der Personalabteilung und Auszubildenden die Berufe vorstellen, die man am Städtischen Klinikum Görlitz lernen kann. Dazu gehören Pflege- und Büroberufe ebenso wie die Medizinisch-Technische Radiologieassistenz.
Neben Einblicken in die Theorie und Praxis des Ausbildungsalltags gibt es auch Informationen rund um das Bewerbungsverfahren.
Infoveranstaltung: „Ausbildung im Krankenhaus – Was ist möglich?“ Mittwoch, 10. Januar 2018, um 17:30 Uhr im Konferenzzentrum des Städtischen Klinikums Görlitz, Girbigsdorfer Str. 1 – 3, 02828 Görlitz. Eintritt frei.
Görlitz, 19.12.2017
Seit Februar 2011 führt die Scultetus-Oberschule den Obsttag einmal im Monat durch. Die Organisation und Vorbereitung übernimmt seit zwei Jahren die Schülerfirma der Klassenstufe 8. „In einem gesunden Körper wohnt bekanntlich ein gesunder Geist. Wir freuen uns sehr in der heutigen von Fastfood geprägten Zeit, mit diesem Projekt bei den Schülern unserer Schule den Focus auf eine gesunde Lebensweise setzen zu können“, sagt Schulleiter Frank Dörfer.
Möglich wird der Obsttag auch durch die finanzielle Unterstützung des Städtischen Klinikums Görlitz. „Wir freuen uns über solche engagierten Projekte zur Gesundheitsförderung in der Region“, sagt Ulrike Holtzsch, Geschäftführerin des Görlitzer Klinikums. Prävention liegt dem Klinikum Görlitz sehr am Herzen. Die Schüler werden nicht nur animiert, Obst und Gemüse aus der Region zu essen. Sie lernen darüber hinaus auch viel über gesunde Ernährung. „Aufklärung und Information zur Gesundheitsvorsorge gehören zu unseren wichtigen Aufgaben“, sagt Frau Holtzsch weiter. Dazu gehört neben der Unterstützung solcher Projekte zum Beispiel auch die Vortragsreihe des Klinikums „Medizin für die Bürger“.
Nachdem das Obst fast völlig verputzt wurde, bleibt der Schülerfirma das Ab- und Aufräumen. Glücklicherweise sind genügend Helfer mit vor Ort.
Görlitz, 09.01.2018
Ab sofort gibt es in Görlitz wieder ein Beratungsangebot für ältere Menschen und Angehörige. Montags zwischen 14 und 16 Uhr ist eine ehrenamtliche Mitarbeiterin Ansprechpartnerin im Familienbüro auf dem Demianiplatz. Sie hilft bei Fragen rund um das Thema Versorgung und Leben im Alter. Eine vorherige Anmeldung ist notwendig. „Die Sprechstunde ist gedacht, um erste Informationen zu Hilfsangeboten und Unterstützungsmöglichkeiten zu geben. Bei Bedarf kann auch an spezialisierte Dienste und Einrichtungen vermittelt werden“, sagt Juliane Haymerle. Sie koordiniert das Geriatrie-Netzwerk Ostsachsen am Städtischen Klinikum Görlitz. Die Seniorensprechstunde ist ein gemeinsames Projekt des Netzwerkes und des Familienbüros Görlitz.
„Wir freuen uns, dass wir dieses Beratungsangebot mit ehrenamtlicher Unterstützung fortsetzen können“, sagt Dr. Stefan Zeller, Direktor des Geriatriezentrums des Görlitzer Klinikums. Die Sprechstunde wurde bereits im Jahr 2016 initiiert und wurde sehr gut angenommen. Nach einem Jahr Pause auf Grund geänderter gesundheitspolitischer Richtlinien, kann es nun weiter gehen. Aus Sicht Dr. Zellers ist das auch sehr nötig: „Der Beratungsbedarf für Senioren und Angehörige wächst spürbar. Vor allem auch wegen der immer komplexer werdenden rechtlichen Situation.“ In der Beratung liegt der Schwerpunkt zum einen auf der frühzeitigen Information über Angebote. Zum anderen ist es wichtiges Anliegen, dass die Angehörigen und Patienten den Träger ihrer Hilfeleistungen selbst wählen können.
Kontakt: Familienbüro Görlitz Demianiplatz 7 02826 Görlitz Öffnungszeiten des Familienbüros: Mo & Mi 10-17 Uhr, Di & Do 8-16 Uhr, Fr 10-14 Uhr Beratung zu Fragen im Alter: montags 14-16 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung Die Beratung ist kostenfrei.
Görlitz, 29.01.2018
Innerhalb einer Woche hat sich die Zahl der Influenza-Erkrankungen in Deutschland laut Robert-Koch-Institut mehr als verdoppelt. Das Städtische Klinikum Görlitz ist ebenfalls davon betroffen. „Innerhalb weniger Tage verzeichnen wir eine steigende Zahl bestätigter Influenza-Fälle unter den Patienten sowie einen hohen Krankenstand beim Personal“, sagt der Kaufmännische Direktor des Klinikums, Thomas Lieberwirth.
Das Klinikum hat deshalb verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Patienten und das Personal zu schützen und damit die Notfallversorgung für die Menschen in der Region in vollem Umfang aufrecht zu erhalten. So werden auf verschiedenen Stationen vorerst nur eingeschränkt geplante Patienten aufgenommen. Die davon betroffenen Patienten werden rechtzeitig darüber informiert. „Wir rechnen angesichts der steigenden Influenza-Fälle in der Region mit weiteren Grippepatienten“, so Dr. Eric Hempel, Medizinischer Direktor. Hierfür braucht das Klinikum Kapazitäten. „Deshalb müssen in dieser besonderen Situation leider einige geplante Operationen und Eingriffe verschoben und Patienten, die nicht zwingend stationär bleiben müssen, vorerst nach Hause entlassen werden.“
Da auch eine große Anzahl an Mitarbeitern erkrankt ist, werden zudem die Dienste für die kommenden Tage entsprechend organisiert. „Wir aktivieren alle Ressourcen, die wir haben und das geht weit über das übliche Maß hinaus“, sagt Pflegedirektorin Birgit Bieder. Das Klinikum hat zudem umfassende zusätzliche Schutzmaßnahmen eingeleitet. Die Besucher und Angehörigen werden gebeten, sich wie das Personal beim Betreten und Verlassen der Zimmer die Hände zu desinfizieren. Sollte es möglich sein, hilft es auch, die Besuche einzuschränken. Eine Grippeschutzimpfung ist auch jetzt noch sinnvoll!
01.02.2018