Görlitz, 20.04.2026. Angst gehört zum Leben. Sie ist ein natürlicher Schutzmechanismus, der uns auf Gefahren hinweist und unser Handeln steuert. Angst äußert sich körperlich und psychisch und hilft, schnell zu reagieren. Erst wenn Angst übermäßig stark, anhaltend oder ohne erkennbaren Anlass auftritt, kann sie zur Belastung werden.
Angsterkrankungen sind weit verbreitet: Mit rund 15 Prozent stellen sie im ambulanten Bereich den größten Anteil psychischer Erkrankungen – noch vor affektiven Störungen (ca. 10 Prozent) und Suchterkrankungen (ca. 5 Prozent). Im stationären Bereich zeigt sich ein anderes Bild, dennoch machen Angsterkrankungen auch hier etwa 10 Prozent der Fälle aus – häufig in Kombination mit anderen Erkrankungen.
Wie sich Angsterkrankungen äußern und welche Hilfe möglich ist, steht im Mittelpunkt eines Vortrags am Städtischen Klinikum Görlitz. Dazu informieren Sina Ulrich, Chefärztin der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, und Dr. Dirk Schmoll, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, gemeinsam. Beide Kliniken arbeiten im Zentrum für seelische Gesundheit am Klinikum Görlitz eng zusammen.
Die Referenten stellen unter anderem Phobien, Panikstörungen, Generalisierte Angststörungen sowie Krankheits- und Herzängste vor und ordnen typische Auslöser wie Trennungen, Verluste oder körperliche Erkrankungen ein. Darüber hinaus erläutern sie verschiedene Behandlungswege – von psychotherapeutischen Gesprächen über Expositionsübungen und Entspannungsverfahren bis hin zu medikamentösen Ansätzen und digitalen Anwendungen.
Vortrag im Rahmen der Reihe „Medizin für die Bürger“: „Angst und Panik – Was tun? Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten“ am 29. April 2026, 17:30 Uhr im Konferenzzentrum des Städtischen Klinikums Görlitz, Girbigsdorfer Str. 1 – 3, 02829
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Kliniken & Institute Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station A5 Patienteneinweisung/ Case Management Gefäßchirurgie - Bis in die kleinste Ader Medizinische Kompetenzzentren Anästhesie und Intensivtherapie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Intensivmedizinisches Zentrum (IMZ) der Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie Patienteneinweisung/ Case Management Delir Medizinische Kompetenzzentren Augenheilkunde Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station AII6 Patienteneinweisung/ Case Management Frauenklinik Team Gynäkologie Geburtshilfe Ansprechpartner & Sprechstunden Stationen C2b, C3 und C2a Patienteneinweisung/ Case Management Medizinische Kompetenzzentren Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station AII4 Patienteneinweisung/ Case Management Hautklinik Leistungsspektrum Ansprechpartner Stationen AII6, AII4 und C3 Patienteneinweisung/ Case Management Innere Medizin I (Kardiologie, Nephrologie, ITS) Leistungsspektrum Team Ansprechpartner & Sprechstunden Stationen B1, B2a und IMZ Patienteneinweisung/ Case Management Medizinische Kompetenzzentren Innere Medizin II + Geriatrie Leistungsspektrum Team Ansprechpartner & Sprechstunden Station G1, G2, G3 und A1 Patienteneinweisung/ Case Management Medizinische Kompetenzzentren Delir Innere Medizin III + Strahlentherapie Leistungsspektrum Team Ansprechpartner & Sprechstunden Stationen B2b, D2 und C3 Patienteneinweisung/ Case Management Patienteninformationen zur Krebstherapie Tumorboards Kinder- und Jugendmedizin Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Stationen C1 und C2a Medizinische Kompetenzzentren Facharzt-fuer-Kinder-und-Jugendmedizin Schnullerbaum Neurochirurgie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Neuromodulation / Rückenmarkstimulation (SCS) und Medikamentenpumpen Station AII4 Patienteneinweisung/ Case Management Medizinische Kompetenzzentren Neurologie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden MS Schwerpunktzentrum Schlaganfall (Stroke Unit) Stationen B1N und B3 Patienteneinweisung/ Case Management Plastische, rekonstruktive und Brustchirurgie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station C3 Patienteneinweisung/ Case Management Lymphödem und Lipodystrophie Medizinische Kompetenzzentren Psychiatrie und Psychotherapie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Stationen P1a, P1b, P2a, P2b und P3 Medizinische Kompetenzzentren Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station M2 Medizinische Kompetenzzentren Unfallchirurgie und Orthopädie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station A1 Patienteneinweisung/ Case Management Medizinische Kompetenzzentren Urologie Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Station A3 Patienteneinweisung/ Case Management Tumorboard Medizinische Kompetenzzentren Institut für diagnostische & interventionelle Radiologie Leistungsspektrum Ansprechpartner Institut für Pathologie Leistungsspektrum Ansprechpartner Interdisziplinäre Notaufnahme Krankenhausapotheke Leistungsspektrum Abteilungen Historie Pflegedienst Pflegemanagement Pflegeleitbild Stationen im Klinikum Görlitz Praxisanleiter Mit Demenz im Krankenhaus Aromapflege Wund- und Dekubitusmanagement Sozialdienst Medizinische Zentren Frauen-Mutter-Kindzentrum Leistungsspektrum Gefäßzentrum Geriatriezentrum - Zentrum für Altersmedizin Leistungsspektrum Ansprechpartner & Sprechstunden Geriatrie-Netzwerk Ostsachsen Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum Intensivmedizinisches Zentrum Lungennetzwerk Mammazentrum Ostsachsen Aktuelles Ansprechpartner & Sprechstunden Lymphödem und Lipodystrophie Leistungsspektrum Perinataler Schwerpunkt Leistungsspektrum Sozialpädiatrisches Zentrum Leistungsspektrum Regionales Unfallzentrum Leistungsspektrum Wirbelsäulenzentrum Leistungsspektrum Zentrum für Innere Medizin Zentrum für Seelische Gesundheit Leistungsspektrum Case Management Sprechstunden Startseite Unsere Leistungen Kliniken & Institute Neurologie Schlaganfall (Stroke Unit) Schlaganfall (Stroke Unit) Schlaganfall behandeln in Görlitz Stroke Unit am Städtischen Klinikum Görlitz Beim Schlaganfall zählt jede Sekunde. Entscheidend für die Versorgung ist, dass ein Schlaganfall frühzeitig erkannt und die betroffene Person schnell auf eine spezialisierte Schlaganfallstation ( Stroke Unit ) gebracht wird. Schlaganfall erkennen – typische Anzeichen Ein Schlaganfall kann sich plötzlich und ohne Vorwarnung bemerkbar machen. Häufige Symptome sind: Plötzlich auftretende Lähmungen von Arm und Bein Taubheit oder Gefühlsstörungen einer Körperhälfte Störungen der Sprache Hängender Mundwinkel Schluckstörungen, Schwindel Sehstörungen Gangstörungen starke Kopfschmerzen Treten diese Anzeichen auf, gilt: sofort den Notruf 112 wählen. Zeitfenster und Akuttherapie Erfolgt die Behandlung innerhalb eines Zeitfensters von drei Stunden (in Ausnahmefällen bis maximal 4,5 Stunden) und sind die medizinischen Voraussetzungen erfüllt, kann eine medikamentöse Therapie – die sogenannte Thrombolyse – durchgeführt werden. Ziel ist es, das verschlossene Gefäß wieder zu öffnen und schwere Folgen zu vermeiden. Bei bestimmten Formen des Schlaganfalls besteht darüber hinaus die Möglichkeit, das Gefäß mechanisch wieder zu eröffnen. Dieses Verfahren wird als Thrombektomie bezeichnet. Dabei wird das Blutgerinnsel über einen Katheter entfernt. Beide Verfahren sind wirksame Behandlungsmöglichkeiten, die jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen eingesetzt werden können. Die Entscheidung erfolgt innerhalb kurzer Zeit durch erfahrene Ärztinnen und Ärzte auf Basis der vorliegenden Befunde. Ablauf der Schlaganfallbehandlung Patientinnen und Patienten mit Schlaganfallsymptomen sollten so schnell wie möglich über den Rettungsdienst in die interdisziplinäre Notaufnahme gebracht werden. Dort erfolgt unmittelbar: die neurologische Erstuntersuchung Laboruntersuchungen und EKG eine Computertomographie ( CT ) oder Magnetresonanztomographie ( MRT ) des Gehirns Auf dieser Grundlage wird die weitere Behandlung entschieden. Stroke Unit am Klinikum Görlitz Die weitere Betreuung erfolgt auf der zertifizierten Stroke Unit des Städtischen Klinikums Görlitz mit sechs Betten. Hier werden Patientinnen und Patienten kontinuierlich überwacht und intensiv betreut. Ein interdisziplinäres Team aus speziell geschulten Pflegekräften (Stroke Nurses) sowie Fachkräften aus Logopädie , Psychologie, Physio- und Ergotherapie arbeitet eng zusammen. Ziel ist es, Komplikationen – insbesondere in den ersten Stunden und Tagen nach dem Schlaganfall – frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Zudem werden Patientinnen und Patienten früh mobilisiert und gezielt therapeutisch unterstützt. Die Behandlung erfolgt in enger Abstimmung mit weiteren Fachbereichen, insbesondere der Inneren Medizin ( Kardiologie ), Neurochirurgie und Radiologie. Studien zeigen, dass durch diese spezialisierte Versorgung: das Risiko bleibender Behinderungen um etwa 30 % reduziert werden kann die Sterblichkeit infolge eines Schlaganfalls um etwa 20 % sinkt Weiterbehandlung und Verlauf Schwer betroffene Patientinnen und Patienten mit eingeschränkter Atemfunktion werden im Intensivmedizinischen Zentrum des Klinikums betreut. Aufgrund kurzer Wege ist eine Verlegung zwischen den Bereichen jederzeit möglich. In der Regel verbringen Patientinnen und Patienten ein bis drei Tage auf der Stroke Unit . Anschließend erfolgt die Weiterbehandlung auf der neurologischen Normalstation. Mehr zu diesem Thema erfahren Stroke Unit - Schlaganfallstation Qualität Die zertifizierte Stroke Unit des Städtischen Klinikums Görlitz gewährleistet eine Behandlung nach anerkannten Qualitätsstandards in der Schlaganfallmedizin.
Görlitz, 29.04.2026. Brennende, juckende oder tränende Augen gehören für viele Menschen zum Alltag. Häufig steckt dahinter ein sogenanntes „Trockenes Auge“. Die Beschwerden wirken auf den ersten Blick unspezifisch, können jedoch dauerhaft belasten und die Lebensqualität stark einschränken.
Welche Ursachen hinter dem Krankheitsbild stehen und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt - darüber spricht Igor Prusiecki, Chefarzt der Augenklinik am Städtischen Klinikum Görlitz am 6. Mai, 17:30. Der Facharzt für Augenheilkunde erklärt die Entstehung und verschiedenen Ausprägungen trockener Augen. Dabei geht er unter anderem auf den Einfluss von Bildschirmarbeit, Umweltein-flüssen und individuellen Risikofaktoren ein. Zudem stellt er diagnostische Verfahren sowie aktuelle Therapieansätze vor – von einfachen unterstützenden Maßnahmen bis hin zu weiterführenden Behandlungsoptionen.Der Vortrag richtet sich an Betroffene, Angehörige und Interessierte. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit dem Referenten ins Gespräch zu kommen.
Vortrag im Rahmen der Reihe „Medizin für die Bürger“: „Trockenes Auge – wenn es brennt, drückt und nicht zur Ruhe kommt“ am 06. Mai April 2026, 17:30 Uhr im Konferenzzentrum des Städtischen Klinikums Görlitz, Girbigsdorfer Str. 1 – 3, 02828
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Das Unternehmen Gesellschafter Aufsichtsrat Direktion & Management Medizinische Direktion Weiterbildungsbefugnisse Klinisches Ethikkomitee Patientenversorgung ist Teamarbeit Pflegedirektion Kaufmännische Direktion Vergabeveröffentlichungen - VOB Vergabeveröffentlichungen - VOL Tochterunternehmen Betriebsgesellschaft BGK mbH Essen auf Rädern Krankenhausakademie Landkreis Görlitz MedLab Görlitz GmbH Physio- Ergotherapie Service Görlitz GmbH Kooperationspartner Fördermaßnahmen 2011 - 2023 Ausgewählte Projekte Krankenhauszukunftsgesetz Geschichte Medizintechnische Gerätesammlung Presse & Aktuelles Kontakt Veranstaltungen Forum für Praxis und Klinik 2026 Podcast Blog Innere Medizin I (Kardiologie, Nephrologie, ITS) Kardiologie Nephrologie Ansprechpartner & Sprechstunden Team Für Zuweiser Ärztliche Ausbildung & Forschung Qualität & Sicherheit Qualitätsmanagement & Risikomanagement Hygienemanagement Medizinproduktesicherheit Compliance & Co Hinweisgeberschutzgesetz Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz Spenden & Helfen Spendenkonto Spendenbescheinigung Spendentransparenz Startseite Das Klinikum Görlitz Presse & Aktuelles Innere Medizin I (Kardiologie, Nephrologie, ITS) Nephrologie Nephrologie Erkrankungen der Nieren frühzeitig erkennen und umfassend behandeln: In der Nephrologie betreuen wir Patientinnen und Patienten mit akuten und chronischen Nierenerkrankungen sowie deren Begleit- und Folgeerkrankungen. Ein besonderer Fokus liegt auf der individuellen Therapieplanung und der Durchführung moderner Dialyseverfahren. Diagnostik und Behandlung von Nierenerkrankungen Wir behandeln akute und chronische Erkrankungen der Nieren sowie deren Begleit- und Folgeerkrankungen. Diagnostik Laboruntersuchungen von Blut und Urin Ultraschall der Nieren (Sonographie) Nierenfunktionstests Gewebeentnahme zur Diagnosesicherung (Nierenbiopsie) Therapie Behandlung akuter und chronischer Nierenfunktionsstörungen Therapie von Begleiterkrankungen (z. B. Hypertonus, Diabetes mellitus ) Behandlung von Folgeerkrankungen (renale Anämie , Knochenstoffwechselstörungen) Medikamentöse Therapie einschließlich Immunsuppression Dialyse und Nierenersatzverfahren Wenn die Nierenfunktion nicht mehr ausreicht, kommen verschiedene Verfahren zur Blutreinigung zum Einsatz. Verfahren Hämodialyse Hämofiltration Hämodiafiltration Peritonealdialyse (Bauchfelldialyse) Betreuung Vorbereitung auf die Dialyse Individuelle Auswahl des geeigneten Verfahrens Langfristige Begleitung Spezialisierte nephrologische Verfahren Therapie Entfernung krankheitsauslösender Stoffe aus dem Blut ( Plasmapherese ) Selektive Entfernung von Antikörpern ( Immunadsorption ) Zusammenarbeit und Versorgung Die nephrologische Behandlung erfolgt in enger Abstimmung mit dem KfH-Nierenzentrum sowie weiteren Fachbereichen im Klinikum. So wird eine durchgängige Versorgung von der Diagnostik über die Therapie bis zur Nachsorge sichergestellt. Kontakt und Ansprechpartner Die Nephrologischen Sprechstunden finden in Kooperation mit dem KfH-Nierenzentrum statt. Bitte melden Sie sich telefonisch zur Sprechstunde an: +49 3581 76 15 31 Dr. med. Torsten Siegert OA Innere Medizin und Nephrologie FA Innere Medizin/ Nephrologie
Das Unternehmen Gesellschafter Aufsichtsrat Direktion & Management Medizinische Direktion Weiterbildungsbefugnisse Klinisches Ethikkomitee Patientenversorgung ist Teamarbeit Pflegedirektion Kaufmännische Direktion Vergabeveröffentlichungen - VOB Vergabeveröffentlichungen - VOL Tochterunternehmen Betriebsgesellschaft BGK mbH Essen auf Rädern Krankenhausakademie Landkreis Görlitz MedLab Görlitz GmbH Physio- Ergotherapie Service Görlitz GmbH Kooperationspartner Fördermaßnahmen 2011 - 2023 Ausgewählte Projekte Krankenhauszukunftsgesetz Geschichte Medizintechnische Gerätesammlung Presse & Aktuelles Kontakt Veranstaltungen Forum für Praxis und Klinik 2026 Podcast Blog Innere Medizin I (Kardiologie, Nephrologie, ITS) Kardiologie Nephrologie Ansprechpartner & Sprechstunden Team Patienteneinweisung/ Case Management Ärztliche Ausbildung & Forschung Qualität & Sicherheit Qualitätsmanagement & Risikomanagement Hygienemanagement Medizinproduktesicherheit Compliance & Co Hinweisgeberschutzgesetz Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz Spenden & Helfen Spendenkonto Spendenbescheinigung Spendentransparenz Startseite Das Klinikum Görlitz Presse & Aktuelles Innere Medizin I (Kardiologie, Nephrologie, ITS) Ansprechpartner & Sprechstunden Ansprechpartner & Sprechstunden Sekretariat Klinik für Innere Medizin I Antonia Sickert Chefarztsekretärin Telefon +49 3581 37-1551 Fax +49 3581 37-1538 E-Mail-Adresse E-Mail Kardiologische Privatsprechstunde PD Dr. med. habil. Christian Pflücke (FESC) Chefarzt Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie Interventionelle Kardiologie Telefon +49 3581 37-1551 Fax +49 3581 37-1538 Termine nach Vereinbarung! Anmeldung über Frau Sickert: +49 3581 37-1551 Kardiologische Sprechstunde Dr. med. Basel Alzoubi Leitender OA Innere Medizin/Kardiologie, Leiter Herzkatheterlabor FA für Innere Medizin und Kardiologie , Zusatzqualif. Interventionelle Kardiologie , Zusatzqualif. Internistische Intensivmedizin Anmeldung über Frau Schröter: +49 3581 37-3062. Nephrologische Sprechstunde Dr. med. Torsten Siegert OA Innere Medizin und Nephrologie FA Innere Medizin/ Nephrologie Termine nach Vereinbarung! Anmeldung unter: +49 3581 76 15 31 Die Nephrologischen Sprechstunden finden in Kooperation mit dem KfH-Nierenzentrum statt.
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