Was mache ich, wenn ich eine Veränderung an meiner Brust festgestellt habe? Wer entscheidet, welche Diagnostik oder Therapie notwendig ist? Welche weiteren Untersuchungen sind erforderlich? Ist jeder Tumor Brustkrebs? Was kann ich selbst tun, um mein Brustkrebsrisiko zu senken? Welche Rolle spielen Bewegung und Ernährung? Was ist Mammographiescreening und für wen ist das? Gibt es Unterschiede bei der Behandlung von Brustkrebs? Wenn ja, welche und warum? 

Über 70.000 Menschen pro Jahr erhalten in Deutschland die Diagnose Brustkrebs (ca. 1 % davon sind Männer). Je früher Brustkrebs erkannt und behandelt wird, je besser sind die Heilungschancen. 

Beinahe jede Frau kennt eine Mutter, eine Großmutter, eine Schwester, eine Tochter, eine Partnerin, eine Kollegin, eine Nachbarin von jemandem, die Brustkrebs haben oder hatten. So vielfältig wie Frauen sind, so verschieden können die Behandlungen sein. 

Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs und so sind auch die Therapieoptionen unterschiedlich, werden Behandlungsschritte ganz individuell festgelegt. Vertrauen in den eigenen Körper, die empfohlene Therapie und die Heilung ist zentrales Element neben dem Gefühl gut begleitet und aufgeklärt zu sein. Umfassende, personenbezogene Informationen über Befunde und Behandlungsschritte sind wichtig. 

Zur Behandlung gehört auch, die Möglichkeiten der Erhaltung oder Wiederherstellung der Brustsilhouette in die Aufklärung von Anfang an mit einzubeziehen. 

Am 21.10.2026 um 17.30 Uhr laden wir im Rahmen der Vortragsreihe Medizin für die Bürger ins Konferenzzentrum im Städtischen Klinikum ein zum Thema: Information schafft Vertrauen – Bra-Day im Brustkrebsmonat.